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Stadt Wolfsburg Konstantin Wecker: Lieder zwischen Poesie und Politik
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Konstantin Wecker: Lieder zwischen Poesie und Politik
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00:16 24.09.2016
Begeisterte mit Lyrik und Musik: Im Rahmen der Reihe „175 Jahre Lied der Deutschen“ des Hoffmann-Museums gab Konstantin Wecker ein Konzert im Hallenbad-Kulturzentrum. Quelle: Gero Gerewitz
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Im Kernpunkt von Liedern und Gedichten sollen dabei gesellschaftspolitische Meinung und Kritik stehen. Die Inhalte sollen Anstöße zum Nachdenken sein. Weckers Konzert war ausverkauft. Als einer der großen Liedermacher gilt er neben Reinhard Mey, Hannes Wader und Franz Josef Degenhardt. Im Grunde seines Herzens sei er immer ein Romantiker geblieben. „Die Welt poetisieren“, will er. „Nie wieder Söder und Seehofer - nur noch Rilke und Brecht“. Als „hundertprozentigen Befürworter der Willkommenskultur“, sieht er sich. „Ich hätte nie gedacht, dass ich als Linker mal Frau Merkel verteidigen muss“. Mit dem Zitat der Friedensaktivistin Petra Kelly „Wir müssen wieder lernen, mit dem Herzen zu denken“ forderte er das Publikum auf, sich einzumischen und nein zu sagen zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“.

Gegen Kriegspolitik und eine ungerechte Weltwirtschaft bezog Konstantin Wecker in seinen Gedichten und Liedern Stellung und gab als Ziel an: „Es ist eine grenzenlose Welt, in der ich leben will“.

Lieder wie „Der Krieg“ und „Heiliger Tanz“, musikalisch begleitet zumeist von Jo Barnickel, sein aktuelles „Ohne Warum“ und seine poetischen Liebeslieder charakterisieren Wecker als Liedermacher und politischen Menschen

oo

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