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Stadt Wolfsburg Konfirmanden führen Passionsspiel auf
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Konfirmanden führen Passionsspiel auf
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14:01 30.03.2018
Passionsspiel zum gestrigen Karfreitag in der Christuskirche: 13 Hauptkonfirmanden beschäftigten sich mit der Frage, warum Jesus sich nicht verteidigt hat. Quelle: Gero Gerewitz
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Stadtmitte

„Als Jesus nicht weglief“ wurde am Karfreitag eingebettet in den Gottesdienst in der Christuskirche gezeigt.

Hier ein paar Foto-Impressionen zum Passionsspiel:

Warum hat sich Jesus nicht verteidigt? Oder ist weglaufen? Dieser Fragen gingen 13 Mädchen und Junge in ihrem Passionsspiel nach. Sie führten das 65-minütige Stück am Karfreitag im Rahmen des Gottesdienstes in der gut besuchten Christuskirche auf.

Ziemlich aufgeregt waren die Konfirmanden vor dem Auftritt. Eine Stunde vor Beginn trafen sie sich in der Kirche, um nochmals alles durchzugehen. „Es war spannend zu sehen, wie sich die Sache entwickelt. Wir haben die Bibelstellen schon neu interpretiert“, sagt Max Damm (14). Er spielt den 1. Hohepriester Kaiphas. Emma Büttner (14) schlüpfte in die Rolle des Pontius Pilates, „wir haben viel Text gelernt“, sagte sie. Dass sie eine Männerrolle übernahm störte sie nicht. Auch Jesus wurde von einem Mädchen, nämlich von Klara Lüpke, verkörpert. Pastor Weindel: „Die Mädchen hatten keine Probleme damit, Männerrollen zu übernehmen.“ Die Jungen wollte hingegen lieber keine Frauen spielen.

In dem Passionsspiel setzten sich die Jugendliche mit der Frage auseinander, warum Jesus nicht weglief, als er verraten wurde. Warum er sich nicht verteidigt hat? Die Antwort: Liebe. Beim gut besuchten Gottesdienst saßen die Besucher erstmalig direkt im Geschehen Denn: Die ersten Kirchenbänke wurden temporär gegen Stühle, angeordnet in einem U, ausgetauscht.

Von Claudia Jeske

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