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Stadt Wolfsburg Kommunalwahl: Die Hochburgen der Parteien
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kommunalwahl: Die Hochburgen der Parteien
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11:00 13.09.2016
Stimmabgabe bei der Kommunalwahl: Die Parteien haben in Wolfsburg unterschiedliche Hochburgen.
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Doch wo hatten die einzelnen Parteien ihre Hochburgen, wo schnitten sie besonders schlecht ab?

  • Die SPD war am stärksten in der Teichbreite (43,8 Prozent), in Neindorf (43,7) und in Barnstorf (42,6). Schlecht schnitten die Genossen ab in Sülfeld (17,0), in Mörse (20,7) und am Klieversberg (21,1).
  • Die CDU hatte ihre treuesten Anhänger in Almke (47,9), in Warmenau (45,6) und in Ehmen (40,6). Mau sah es aus in Fallersleben (11,6), am Eichelkamp (14,4) und am Hageberg (15,8).
  • Die PUG sahnte in Sülfeld (46,8) und Fallersleben (46,6) tüchtig ab, drittbestes Ergebnis waren die 27,3 Prozent am Klieversberg. Wenig zu holen gab es  in Almke und am Schillerteich (je 6,2) sowie in Hesslingen (6,4).
  • Die AfD bekam die meisten Stimmen in Westhagen (18,0), in Brackstedt (16,4) und am Eichelkamp (15,7). Schwach war sie am Steimker Berg (7,0), in Kästorf (7,3) und Hattorf (7,7).
  • Die Grünen hatten ihre Hochburgen am Steimker Berg (18,2), in Wendschott (17,8) und am Köhlerberg (13,6), holten wenig in Warmenau (2,8), Kästorf (2,9) und Almke (3,6).
  • Die FDP war stark in Heiligendorf (18,9), schwach am Hageberg (0,8).
  • Die Linken hatten ihr bestes Ergebnis am Schillerteich (8,2), das schlechteste in Barnstorf (0,7).
  • Die Piraten freuten sich am Rabenberg (4,1), weniger in Heiligendorf (0,8).
  • Die Familie holte in Detmerode 2,4 Prozent, am Klieversberg 0,1 Prozent.
  • Die Sartirepartei Die Partei war stark in der Stadtmitte (2,6) und schwach in Neindorf (0,5).

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