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Koma-Saufen: Klinikum behandelte 21 Jugendliche

Wolfsburg Koma-Saufen: Klinikum behandelte 21 Jugendliche

Erfreuliche Entwicklung in Wolfsburg: Die Anzahl der jugendlichen Komasäufer ist im vergangenen Jahr drastisch zurückgegangen und hat sich halbiert. Im Klinikum wurden 2014 genau 21 junge Patienten mit Alkoholvergiftung behandelt, 2013 waren es noch 43.

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Notfallversorgung eines Patienten: Die Zahl jugendlicher Komasäufer, die im Klinikum behandelt werden mussten, hat sich in Wolfsburg im vergangenen Jahr halbiert.

Quelle: Foto: Archiv

Landesweit ging die Zahl der Komasäufer um rund 18 Prozent zurück, in Wolfsburg um mehr als 50 Prozent. Klinikums-Sprecher Thomas Helmke vermeldet 21 junge Patienten, die mit einer Alkoholvergiftung ins Wolfsburger Klinikum eingeliefert wurden.

„Das ,Komasaufen‘ hat demnach nachgelassen, ist allerdings weiterhin eine erhebliche gesundheitliche Gefährdung der heranwachsenden Patienten“, sagt Helmke trotz des Rückgangs.

Das Alter der betroffenen Patienten lag zwischen 13 und 18 Jahren, sie wurden meist in der Nacht von Freitag zu Samstag ins Klinikum eingewiesen. In der Kinderklinik werden die Komasäufer überwacht, denn es besteht die Gefahr von Unterkühlung, Unterzuckerung, Kreislauf-Versagen, Sturzverletzungen oder Atemwegsproblemen durch Erbrechen.

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