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Stadt Wolfsburg Kokain, Schlagringe, Böller: Wolfsburger verurteilt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kokain, Schlagringe, Böller: Wolfsburger verurteilt
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00:16 26.08.2016
Drogenhandel und Waffenbesitz: Ein ehemaliger Automechaniker stand gestern in Braunschweig vor Gericht, Rechtsanwalt Franco Zauner (l.) vertrat seine Interessen. Quelle: Andrea Müller-Kudelka
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Wegen Drogenhandels und Verstoßes gegen das Waffengesetz musste sich der Mann vor dem Landgericht verantworten. Der Tod seines Opas und die Krebserkrankung seiner Mutter hätten ihn aus der Bahn geworfen, erklärte er. Dass er seine zwei Schlagringe, die dreiteilige Stahlrute und einen Elektroschocker nicht besitzen durfte, habe er aber gar nicht gewusst. Und das Kokain habe er von einem Freund bekommen - statt Geld, das dieser ihm schuldete. Die Staatsanwaltschaft zweifelte zwar, aber immerhin: Beim Verkauf des Kokains hatte er keine Waffe dabei und Vorstrafen gab‘s auch nicht. „Es ist kein Kavaliersdelikt, aber es gibt Schlimmeres“, sagte Rechtsanwalt Franco Zauner. Zugute kam dem Angeklagten sein Geständnis: Er darf sich bewähren. Zurzeit kümmere er sich um seine pflegebedürftige Oma, erzählte er. Und er habe am 1. August eine Tanzbar in der Wolfsburger Innenstadt übernommen, will im gleichen Haus Zimmer vermieten. „An Monteure“, so der 40-Jährige.

Wenn er sich allerdings in den nächsten drei Jahren etwas zu Schulden kommen lässt, muss er zwei Jahre hinter Gitter. Seinen 40. Geburtstag hatte er bereits in Untersuchungshaft gefeiert.

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Branschweig. Zwölf Jahre Haft wegen Totschlags fordert Staatsanwalt Christian Wolters im Prozess vor dem Landgericht Braunschweig gegen den 24-jährigen Asylbewerber aus Liberia, der einen 33-Jährigen in Fallersleben aus Eifersucht erstochen haben soll. „Für mich besteht kein Zweifel“, so Wolters.

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