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Stadt Wolfsburg Klinikum-Mord: Gutachten soll Schuldfähigkeit klären
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Klinikum-Mord: Gutachten soll Schuldfähigkeit klären
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00:15 07.05.2016
Mord im Klinikum: Ein psychiatrisches Gutachten soll klären, ob der Verdächtige zur Zeit der Tat überhaupt schuldfähig war. Quelle: Roland Hermstein
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Das Gutachten soll klären, wieweit der Beschuldigte zur Tatzeit überhaupt schuldfähig war - und ob eine Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus notwendig erscheint. „Das kann längere Zeit in Anspruch nehmen“, sagte Oberstaatsanwältin Birgit Seel auf WAZ-Anfrage.

Der 40-Jährige hatte Mitte Februar einen Patienten (85) in dessen Zimmer im Klinikum mit einem Messer erstochen. Der Mann hatte zunächst keine oder nur wirre Aussagen gemacht. Schon kurz nach der Tat erklärte die Staatsanwaltschaft: Vermutlich sei der Rentner Opfer einer Verwechslung geworden; tatsächlich habe es der Messerstecher vermutlich auf seine Mutter abgesehen gehabt.

Doch warum, wieso und weshalb, zu diesen Fragen haben die Ermittler bisher kaum Antworten: Der 40-Jährige ist möglicherweise psychisch gestört. Auch dies soll durch das psychiatrische Gutachten geklärt werden. Seit der Tat sitzt der Verdächtige, der sich mit dem Messer selbst schwere Verletzungen beigebracht hatte, in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft geht vom Mordmerkmal der Heimtücke aus.

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