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Stadt Wolfsburg Klinikum: Mitarbeiter fordern bessere Fahrradständer
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Klinikum: Mitarbeiter fordern bessere Fahrradständer
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00:16 14.05.2017
Es muss etwas getan werden: Der alte Fahrradständer biete zu wenig Plätze und sei in keinem schönen Zustand, sagt die PUG. Quelle: Roland Hermstein
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Klieversberg

Wenn Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, könnte das die Situation entspannen. „Deshalb ist es wichtig, abschließbare Fahrradständer aufzustellen“, sagt Adam Ciemnik (PUG). Seine Partei hat zwei Anträge zum Thema Fahrrad in den Ortsrat-Mitte-West eingebracht, der am 18. Mai tagt.

Auch in Klinikums-Ausschuss und im Rat der Stadt werden die Anträge diskutiert. Krankenhaus-Mitarbeiter hatten den Ortsrat auf das Problem hingewiesen: Sie würden gern mit dem Rad zur Arbeit fahren, hätten aber keine Möglichkeit, die Räder sicher abzustellen. Es gebe zwar einen abschließbaren Unterstand – „aber der ist in keinem guten Zustand“, sagt Ciemniak. Und es gebe lediglich 30 Plätze. Das reiche nicht aus, auch eine Ladestation für die beliebten E-Bikes sei wichtig. „Hier könnte man mit wenig Geld und wenig Aufwand, den Unterstand erweitern und verbessern“, ist sich Andreas Klaffehn sicher, der für die PUG im Klinikums-Ausschuss sitzt. Es gibt noch einen weiteren Fahrradständer am Klinikum, der habe auch nur 30 Plätze und sei noch nicht mal abschließbar. Dies sei aber wichtig, weiß Ortsratsmitglied und Ratsherr Velten Huhnholz aus eigener Erfahrung. Er fährt selbst ein teures E-Bike.

Die PUG sieht am Klinikum noch mehr Handlungsbedarf: Die Zufahrt zur Bushaltestelle ist so schmal, dass viele Fußgänger und Radfahrer den unbefestigten Weg, der parallel zur Straße verläuft, nehmen. Bei Regen ist der nicht nur matschig, „es ist eine gefährliche Buckelpiste mit Schlaglöchern“, meint Ortsrat Sven-Ulf Weilharter. Die PUG schlägt deshalb vor, den Trampelpfad zu befestigen. Schotterung oder wasserdurchlässige Decke reiche aus.

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