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Klinikum: Festakt zum Jubiläum

Wolfsburg Klinikum: Festakt zum Jubiläum

Mit einem Festakt im Gartensaal des Schlosses wurde das 75-jährige Bestehen der Wolfsburger Klinikums am Sonntag gefeiert. In mehreren Vorträgen blickten die Redner auf die bewegte Geschichte des Stadtkrankenhauses zurück.

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Historisches Foto vom Bau des Klinikums: In diesem Jahr feiert die Einrichtung 75. Geburtstag.

Quelle: Manfred Malecha

Als das Wolfsburger Klinikum am 26. März 1941 gegründet wurde, bestand es aus zwölf Holzbaracken und verfügte über maximal 120 Betten. Seitdem hat das Stadtkrankenhaus mit seinen 20 Kliniken und vier Hilfszentren einen „deutlichen Wandel“ vollzogen, so Direktor Wilken Köster.

In seiner Begrüßungsrede würdigte der Direktor die zahlreichen Errungenschaften des Klinikums: „Das Leistungsspektrum konnte über die Jahrzehnte deutlich erweitert werden.“ Besonders erfreut ist Köster über den baldigen Neubau der Kinderklinik, den er als „Meilenstein“ bezeichnete. Besorgt ist der Klinikumsdirektor dagegen über den steigenden Kostendruck und den Nachwuchsmangel. „Wir arbeiten an der schwarzen Null. Aber wir stehen stets vor neuen Herausforderungen“, erklärte Wilken Köster.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs lobte ausdrücklich die Mitarbeiter des Klinikums für ihre aufopferungsvolle Arbeit. „Der ausgezeichnete Ruf und die gute Qualität des Krankenhauses ist vor allem auf die enge Verzahnung der einzelnen Teildisziplinen zurückzuführen“, würdigte der OB, der seit 1999 im Verwaltungsvorstand des Klinikums sitzt. Auch Mohrs betonte die Bedeutung des Kinderklinik-Neubaus, da die Geburtenrate in Wolfsburg seit Jahren steige.

In seinem Festvortrag versprach Prof. Matthias Menzel, ärztlicher Direktor des Klinikums, dass die fortschreitende Ökonomisierung in der Medizin die wichtigste Aufgabe der Ärzte, die Patienten intensiv und bestmöglich zu versorgen, nicht beeinträchtigen werde.

klm

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