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Stadt Wolfsburg Klinikum: Falschparker landet auf Abschlepper
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Klinikum: Falschparker landet auf Abschlepper
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23:58 29.04.2015
167 Euro fürs Falschparken : Weil sie das Schild Absolutes Halteverbot am Klinikum übersehen hatte, wurde das Auto von Georgia Treptow kurzerhand abgeschleppt. Quelle: Manfred Hensel
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Georgia Treptow hatte das Halteverbotsschild schlichtweg übersehen, sagt sie. „Ich dachte, es ist eingeschränktes Halteverbot.“ In solchen Bereichen dürfe sie mit ihrem speziellen Park-Ausweis für Menschen mit Behinderungen drei Stunden parken. Das gelte aber nicht für absolutes Halteverbot, sagt die Stadt. Ein Fehler, gibt die Wolfsburgerin zu. Die Ordnungswidrigkeit über 25 Euro sehe sie deshalb ein, aber nicht die 167 Euro. „Der Ordnungsdienst sagte mir, mit der Zahlung der 25 Euro sei alles erledigt“, so die Wolfsburgerin, die durch ihre MS-Erkrankung gehbehindert ist. Deshalb fiel sie aus allen Wolken, als die Rechnung über 167 Euro ins Haus flatterte.

Das sei die Abschleppgebühr, erklärt die Stadt. Georgia Treptow „stand mit ihrem Fahrzeug im absoluten Halteverbot“, so Pressesprecher Ralf Schmidt. Das habe WVG-Busse und Baustellenfahrzeuge behindert. Die Leitstelle der WVG habe deshalb den städtischen Ordnungsdienst wegen dieser Behinderung angefordert. Vor Ort wurde in Abstimmung mit der Polizei entschieden, das Fahrzeug von Georgia Treptow umzusetzen. Als die Wolfsburgerin von ihrer Therapie zurückkam, war ihr Fahrzeug bereits auf dem Abschleppwagen. „Somit sind Kosten für eine Anfahrt inklusive Verladetätigkeit angefallen“, so Schmidt.

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