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Klieversberg: Ortsrat fordert zügige Gehwege-Sanierung

Wolfsburg Klieversberg: Ortsrat fordert zügige Gehwege-Sanierung

Sie haben Stolperfallen und sind bei Regen so matschig, dass sie kaum zu begehen sind: Deshalb ist eine Sanierung der rund zehn Kilometer langen Gehwege rund um Mahnmal und Theater am Klieversberg dringend erforderlich. Darin sind sich alle Fraktionen im Ortsrat Mitte-West einig.

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Matschlandschaft mit Stolperfallen: Der Ortsrat Mitte-West um Ortsbürgermeister Adam Ciemniak fordert eine Priorität für die Gehwegsanierung am Klieversberg.

Quelle: Foto: Hensel

Die Verwaltung regte jetzt an, eine Arbeitsgruppe aus Vertretern aller Parteien zu bilden, um dann eine Prioritätenliste zu erarbeiten und später die Bürger miteinzubeziehen. „So können wir Schritt für Schritt den Klieversberg verbessern“, sagt Ortsbürgermeister Adam Ciemniak (SPD). Für ihn hat der Weg von der Porschehütte zum Mahnmal und weiter zum Hanns-Lilje-Heim klaren Vorrang. „Er muss attraktiver werden“, so Ciemniak - damit meine er aber nicht, den Weg komplett zu pflastern. „Außerdem sind Beleuchtung, Sitzbänke und Müllbehälter wichtig“, erklärt der Ortsbürgermeister.

Auch Velten Huhnholz (PUG) hält dort eine Sanierung für wichtig: „Die Aussicht am Mahnmal ist herrlich, viele Besucher kommen, um sie zu genießen“, sagt der stellvertretende Ortsbürgermeister. Deshalb müsse die Stadt diesen Platz samt der Wege „repräsentativer gestalten“. Uwe Schiller von den Grünen findet die Sanierung am Klieversberg richtig. Einen speziellen Weg, der oberste Priorität habe, sehe er noch nicht. „An vielen Ecken müsste etwas gemacht werden.“ Deshalb begrüßt er den Vorschlag der Verwaltung, eine Arbeitsgruppe zu bilden, um sich gemeinsam Gedanken zu machen, wo die Sanierung starten soll.

Alle Gehwege auf einmal zu sanieren, das klappt aber nicht. Das sei mit errechneten 1,3 Millionen Euro zu teuer, sagt Helmut Prinke vom Geschäftsbereich Grün der Stadt. Er schlug deshalb vor, in Abschnitten zu sanieren.

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