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Klieversberg: Kranzniederlegung zum „Tag der Heimat“

Wolfsburg Klieversberg: Kranzniederlegung zum „Tag der Heimat“

Kranzniederlegung auf dem Klieversberg: Zum „Tag der Heimat“ erinnerte Bürgermeisterin Elke Braun zusammen mit Gerhard Voigt vom Bund der Vertriebenen gestern an die Menschen, die wegen des Zweiten Weltkriegs ihr Zuhause verlassen mussten. Rund 60 Zuhörer kamen zur Veranstaltung.

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Im Gedenken an Flüchtlinge des Krieges: Der Chor der Deutschen aus Russland sang zum „Tag der Heimat“.

Quelle: Gero Gerewitz

Unter dem Motto „ Deutschland geht nicht ohne uns“ stand der Tag der Heimat. Gerhard Voigt ist überzeugt: „Vertriebene und ihre Nachkommen prägen Wolfsburg und Deutschland auch heute noch aktiv mit.“ Bürgermeisterin Elke Braun sieht es ähnlich. Sie sagte in ihrer Ansprache: „Die Vertriebenen haben sich in Landsmannschaften zusammengefunden, sie gaben sich Unterstützung und Halt und prägen somit die Stadt sowie die Gemeinschaft.“

Neben der Siebenbürger Blaskapelle, die unter der Leitung von Günter Bodendorfer für musikalische Untermalung sorgte, waren die Landsmannschaften der Schlesier, Siebenbürger, Deutschpolen, Ost- und Westpreußen, Oberschlesier und Deutsche aus Russland anwesend. Der Chor der Deutschen aus Russland sang mit Akkordeonbegleitung.

Voigt bedankte sich bei der Stadt für den neuen Fahnenschmuck und schloss: „Möge unsere Trauer niemanden zum Hass auf die Vertreiber von damals verleiten, damit wir in einem gemeinsamen Europa eine friedliche Zukunft haben.“

hof

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