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Stadt Wolfsburg Kleinkrieg in der Waldsiedlung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kleinkrieg in der Waldsiedlung
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00:05 14.02.2014
Hans-Jürgen Häßner: Was vom abgebrannten Seat übrig blieb. Quelle: Photowerk (bs)
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Dass Nachbarn und Polizei offenbar ihn als Feuerteufel verdächtigen, plaudert er munter aus. Seine Reaktion darauf: „Die so was sagen, die waren es selber!“

Seit über zehn Jahren tobt in der idyllischen Almker Waldsiedlung mit den kleinen Holzhäuschen offenbar ein erbitterter Kleinkrieg. Häßner auf der einen Seite, manche Nachbarn und Verwalter der 39-köpfigen Interessengemeinschaft auf der anderen. Was mit Streitereien um die Gemeinschaftsumlage begann, mündete in einem halben Dutzend Klagen und Gegenklagen vor Gericht. Dass ihn viele Mitbewohner des kleinen Parks für einen Querulanten halten, ficht den streitbaren 50-Jährigen nicht an: „Viele Nachbarn machen dauernd Stress, die Verwalter setzen sich über alle Vorschriften hinweg.“ Auch die Polizei kommt in seiner Version gar nicht gut weg. In seiner Abwesenheit hätten sich Beamte Zutritt zum Haus verschafft und alles durchsucht. Warum? „Die glauben wohl, dass ich es war.“

Demnächst werde er sein Haus mit Kameras mit Bewegungsmeldern aufrüsten, sagt der 50-Jährige. Das allerdings haben nicht wenige Nachbarn auch vor, wie sie der WAZ zu verstehen geben. Mit Namen möchte allerdings keiner in der Zeitung stehen: „Wir haben keine Lust auf zerstochene Autoreifen oder ein abgebranntes Haus.“

fra

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