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Stadt Wolfsburg Klaus Mohrs sauer: Vermieter wollen keine Kinder im Haus
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Klaus Mohrs sauer: Vermieter wollen keine Kinder im Haus
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23:55 28.01.2014
Wolfsburg wächst: Manche Vermieter nutzen die große Nachfrage nach Wohnraum aus. Quelle: Foto: Archiv
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Bei der Stadt landeten Beschwerden von Familien, die sich um eine Wohnung bemühten, der private Hauseigentümer sie aber ablehnte, weil er keine Familien mit Kindern im Haus haben wollte. Das könne nicht sein, schimpft Mohrs. Die Stadt bedauere tagtäglich, vielen Menschen absagen zu müssen, die nach Wolfsburg ziehen wollen. Und die, die Wohnraum hätten, nutzten die Wohnungsknappheit aus. „Das verurteilen wir aufs Schärfste“, so Dennis Weilmann, Leiter der Stadt-Kommunikation.

Die Stadt wisse zwar die Namen der Vermieter, wolle aber kein persönliches Gespräch mit ihnen suchen. Sie hoffe auf die Einsicht der Betroffenen. Der knappe Wohnungsmarkt dürfe nicht dazu führen, „dass diejenigen darunter leiden, die es am meisten trifft“, so Mohrs.

Er hat den deutlichen Ausbau des Wohnungsangebotes zu einem seiner zentralen Themen gemacht. Die Stadt plant 6000 neue Wohneinheiten bis zum Jahr 2020, um der hohen Nachfrage nachzukommen. Aber nicht nur die über 75.000 Pendler suchten Wohnungen, sondern auch Wolfsburger.

Der Hausarzt erkannte die Gefahr offenbar nicht, aber die Ärzte im Klinikum konnten Olga Semke retten - sie hatte eine lebensgefährliche Blutvergiftung.

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Sind bei der Explosion eines Sprengkörpers beim Spiel des VfL gegen Hannover am Samstag mehr Menschen verletzt worden als bisher bekannt? Nach der Auswertung von Videomaterial gehe die Polizei davon aus, „dass es aufgrund der Heftigkeit der Detonation weitere Opfer gibt“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

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Das Jahr 2013 hatte es für die Wolfsburger Feuerwehren mit rund 22.000 Einsätzen in sich (WAZ berichtete). Am Montag legte die Stadt die vollständige Einsatzstatistik vor: Vor allem zu Bränden, Hilfeleistungen und Rettungsfahrten rückten die Feuerwehrleute verstärkt aus.

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