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Klaus Mohrs sagt als Zeuge aus

Stadtwerke-Affäre Klaus Mohrs sagt als Zeuge aus

Die Polizei rückte mit einem Durchsuchungsbeschluss fürs komplette Rathaus an, zücken mussten ihn die Beamten nicht: Die Stadt händigte sämtliche angeforderten Unterlagen freiwillig aus. "Selbstverständlich unterstützen wir Staatsanwaltschaft und Polizei in ihren Ermittlungen", so Oberbürgermeister Klaus Mohrs zur WAZ.

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In dem neuen Ermittlungsverfahren um angebliche Untreue rund um die Schulmodernisierungs-Gesellschaft WSM (siehe Text oben) werde die Stadt Wolfsburg „von der Staatsanwaltschaft ausdrücklich als unverdächtig geführt“, betont Kommunikationschef Dennis Weilmann in einer Pressemitteilung. Weder der Oberbürgermeister noch andere Mitarbeiter der Stadt würden als Beschuldigte, sondern lediglich als Zeugen geführt.

Als solcher sagte gestern auch Klaus Mohrs aus - zum Zeitpunkt der angeblichen Mauschelei war der heutige Oberbürgermeister zweiter Geschäftsführer der WSM neben dem Beschuldigten Marc-Frederik Augath. Da Mohrs aber in den Augen der Staatsanwaltschaft laut Stadt als „ausdrücklich unverdächtig“ gilt, lässt das nur einen Schluss zu: Falls gekungelt worden sein sollte, wurde Mohrs selbst reingelegt, bevor er möglicherweise fragwürdige Verträge zeichnete.

Die Stadt will nach eigenen Worten die Aufklärung „mit Nachdruck unterstützen“ - die meisten WSM-Unterlagen aber lägen bei den Stadtwerken.

fra

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Untreue-Vorwurf: Durchsuchung bei Stadtwerken und im Rathaus

Mit einer Durchsuchung bei Stadtwerken und im Rathaus haben Staatsanwaltschaft und Polizei das nächste Kapitel in der Stadtwerke-Affäre aufgeschlagen. Der Vorwurf: Untreue. Im Fokus steht nach WAZ-Informationen auch Stadtwerke-Prokurist Marc-Frederik Augath.

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