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Klärendes Gespräch nach ICE-Pannenserie

Wolfsburg Klärendes Gespräch nach ICE-Pannenserie

Es hatte bundesweit für Aufsehen gesorgt: Gleich zweimal innerhalb weniger Wochen ignorierte ein Zugführer den planmäßigen Halt eines ICE im Wolfsburger Bahnhof.

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Nach ICE-Pannenserie: Im Rathaus fand ein klärendes Gespräch zwischen OB Rolf Schnellecke und Manuel Rehkopf von der Deutschen Bahn statt.

Notgedrungen mussten die Reisenden ihre Fahrt bis Berlin bzw. Stendal fortsetzen. Der Deutschen Bahn war diese Panne äußerst unangenehm, sie versprach, alles daran zu setzen, derartige Fehler künftig zu vermeiden.

Im Rahmen eines klärenden Gesprächs zwischen Oberbürgermeister Prof. Rolf Schnellecke und Dr. Manuel Rehkopf aus dem Vorstandsteam der DB Fernverkehr AG war diese Pannenserie heute erneut Thema im Wolfsburger Rathaus. "Ich bin froh, dass wir mit einigem zeitlichen Abstand heute noch einmal die Gelegenheit hatten, diese höchst missliche Angelegenheit zu besprechen. Ich bin nun guter Hoffnung, dass ICE-Reisende auf ihrem Weg nach Wolfsburg im Juli wirklich zum letzten Mal einen unfreiwilligen Umweg über Berlin nehmen mussten. Wolfsburg ist Niedersachsens größte Industriestadt und mit Recht ICE-Halt, so etwas darf nicht passieren", erklärte Oberbürgermeister Prof.
Schnellecke mit Nachdruck.

Rehkopf bedauerte den verpassten Stopp heute erneut und erklärte, dass die damalige umfangreiche Baustelle auf der Ost-West-Achse Richtung Berlin zu erhöhter Komplexität im Fahrplan und somit leider zu diesem Fehler geführt habe.

Er versprach, dass sich Reisende der Deutschen Bahn künftig wieder ganz auf den planmäßigen Halt in Wolfsburg verlassen könnten.

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