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Stadt Wolfsburg Kiribati-Fall: TV-Team 
drehte bei Henning Dölger
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kiribati-Fall: TV-Team 
drehte bei Henning Dölger
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23:55 12.12.2014
Interview fürs TV: Ein Kamerateam drehte gestern bei Henning Dölger, der das Opfer von Telefon-Hackern wurde. Ein Ausstrahlungstermin steht noch nicht fest. Quelle: Foto: Manfred Hensel
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Hacker hatten sich in den privaten Router, die Fritz-Box des 71-Jährigen, eingeklinkt und hundertfach eine Nummer in Kiribati (Südsee) angewählt. Das ist zwar Betrug, die Rechnung über mehr als 3400 Euro an die Wobcom soll Dölger aber trotzdem bezahlen, da sowohl der Wolfsburger Telefonanbieter als auch der Router-Hersteller AVM vor der Sicherheitslücke gewarnt und Gegenmaßnahmen empfohlen hatten.

Anna Schlieter, Redaktionsleiterin der TV-Produktionsfirma B.L.&P., zeigte gestern Mitgefühl mit Dölger: „Das hätte mir auch passieren können“, sagte sie. Tatsächlich meldeten sich bei der WAZ bereits weitere Betroffene aus Wolfsburg.

Gemeinsam mit Kameramann Marcel Sitte und Tontechniker Mike Finn besuchte Schlieter gestern auch Dölgers Anwalt und sprach mit Thomas Werner, Abteilungsleiter Betrieb bei der Wobcom. Die Wobcom hat jetzt erneut Warnungen versandt und weist auf Rechnungen auf das Problem hin. Im Internet gibt es unter www.wobcom.de/sonderseiten/sicherheit außerdem eine Anleitung für Schutzmaßnahmen. Wichtig: Soll die Wobcom Privatgeräte kontrollieren, müssen Kunden das für den Einzelfall direkt beauftragen.

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