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Stadt Wolfsburg Kinderreiche Familien sind in Wolfsburg kein Einzelfall mehr
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kinderreiche Familien sind in Wolfsburg kein Einzelfall mehr
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23:00 02.03.2016
Nur eine von inzwischen vielen kinderreichen Familien in Wolfsburg: Familie Michel aus Detmerode. Quelle: Britta Schulze

Und das will sie trotz derzeit knapper Kassen weiter machen, betont Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

Als kinderreich gelten heute Familien, die drei Kinder und mehr haben. Bastian Michel und seine Frau haben vier Kinder - eine bewusste Entscheidung. „Wenn wir alle zusammen unterwegs sind, werden wir schon angeschaut“, sagt der 35-Jährige, der auch Vorsitzender der niedersächsischen Verbandes kinderreicher Familien ist. Manche loben ihn und seine Frau für „den Mut“, so viele Kinder zu haben. Andere begegnen ihm mit Vorurteilen. „Kinderreiche Familien werden häufig als Sozial-Schmarotzer angesehen“, bedauert Michel.

Trotzdem entschied er sich mit seiner Frau (28) für vier Kinder, die im Alter von zwei bis zehn Jahren sind. Beide sind berufstätig und können das mit dem Familienleben vereinbaren. Es sei zwar nicht immer einfach, aber „wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“, erklärt Michel. Und das würden immer mehr Wolfsburger so sehen.

Aber nicht nur der Job sei ein Problem, auch eine große Wohnung zu finden und zu bekommen sei nicht einfach. Die Michels wohnen auf 75 Quadratmetern - das sei für sechs Personen zu wenig. Der Familienvater hofft deshalb auf eine baldige Bauoffensive des Sozialen Wohnungsbaus.

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