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Stadt Wolfsburg Kinderpornografie: VW-Mitarbeiter verurteilt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kinderpornografie: VW-Mitarbeiter verurteilt
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23:55 14.03.2014
Amtsgericht: Kinderpornographie war das Thema. Quelle: Archiv
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Der Mann hatte an die 5000 ekelhafte Bilder und Videos gespeichert, die andere auch noch herunterladen konnten.

Eine Hausdurchsuchung im November 2011 förderte zu Tage, was der Angeklagte angeblich selbst kaum glauben wollte: „Über diese Menge bin ich selbst erschüttert, ich ging von weniger aus.“ Zur Kinderpornografie sei er durch eine „voyeuristische Triebfeder“ gekommen, eine Verbreitung des aus dem Netz heruntergeladenen Materials sei nie seine Absicht gewesen. „Aber das ist das Grundwesen solcher Tauschbörsen“, betonte der Richter.

Fünf Festplatten, Laptop, PC, Sticks und Speicherkarten wurden bei der Hausdurchsuchung einkassiert, die für den VW-Angestellten nach eigenen Worten ein heilsamer Schock war: „Ich suche mir meine Befriedigung jetzt auf legalem Wege mit Erwachsenen.“ Das sei auch besser so, hielt ihm der Staatsanwalt vor: „Solange der Sumpf der Konsumenten nicht trocken gelegt ist, wird solches Material weiter produziert“ - der Angeklagte nickte stumm und starrte auf den Boden.

Strafe: Neun Monate Knast auf Bewährung und 7200 Euro Geldauflage - das entspricht zwei Netto-Monatsgehältern, die der 46-Jährige als technischer Mitarbeiter bei VW verdient.

fra

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