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Kinder falsch gesichert: Weiterfahrt untersagt

Wolfsburg Kinder falsch gesichert: Weiterfahrt untersagt

Wolfsburg. Wegen nicht vorschriftsmäßiger Sicherung ihrer beiden Kinder im Alter von fünf und sechs Jahren muss eine 37-jährige Wolfsburgerin 35 Euro Verwarngeld zahlen.

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Weil die Sicherung ihrer Kinder im Auto nicht korrekt war, wurde einer 37-Jährigen die Weiterfahrt untersagt.

Quelle: Archiv

Die 37-Jährige fiel am Mittwochabend einer Polizeistreife am Robert-Koch-Platz zunächst auf, weil ihr SUV des Herstellers General Motors ein Jahr lang nicht zur vorgeschriebenen Hauptuntersuchung war.

Bei der Überprüfung stellten die Beamten zusätzlich fest, dass beide Kinder zwar angeschnallt waren, aber nicht in einem nötigen Kindersitz saßen. Dadurch wären beide Sprösslinge bei einer Gefahrenbremsung deutlich gefährdet gewesen, so ein Beamter. Kinder müssen bis zu einer Größe von 150 cm oder bis zum Alter von 12 Jahren in einem Kindersitz zwingend transportiert werden. Dies ist wichtig, da sonst der Sicherheitsgurt nicht durchgreifen kann. Daraufhin musste der 37-Jährigen die Weiterfahrt untersagt werden.

Für die Überschreitung des Hauptuntersuchungstermins um mehr als acht Monate wird ein Bußgeld von 60 Euro fällig. Zusätzlich gibt es einen Punkt im Flensburger Verkehrsregister.

ots

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