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Stadt Wolfsburg Kaum Zwischenfälle am Vatertag
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kaum Zwischenfälle am Vatertag
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10:01 11.05.2018
Mit Sonnenschirm: Diese Gruppe zog am Vatertag von Nordsteimke nach Papenropde. Quelle: Gero Gerewitz
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Wolfsburg

Um 14.12 Uhr war über der Innenstadt das erste Donnergrollen zu vernehmen. Ein Zeichen für die meisten Gruppen, die den Vatertag gefeiert hatten, sich zügig ein trockenes Plätzchen zu suchen. So abrupt, wie das (recht kurze) Gewitter loslegte, so ruhig fiel die Bilanz der Polizei nach dem Himmelfahrtstag aus. Ärger hatten nicht die umherziehenden Gruppen gemacht, sondern lediglich zwei Autofahrer.

„Hier und da gab es einen Anruf wegen Lärmbelästigung, das war es aber praktisch auch“, bilanziert Polizei-Sprecher Thomas Figge die Vatertagssause in Wolfsburg. Zumindest bis in den Abend sei alles friedlich geblieben.

Mit dem Bollerwagen am Vatertag nach Papenrode

Die Wolfsburger, die mit Bollerwagen unterwegs waren, hatten mehr Spaß am Feiern als an Stress. Dazu gehörte die Gruppe von Christin Franzke. Die 23-Jährige war mit Freunden aus Nordsteimke in ihre alte Heimat Papenrode gewandert. Die Vatertagstour – durchaus nicht nur Männer an Bord – macht die Gruppe jedes Jahr. Als das Gewitter losging, vermeldete Christin Franzke bereits: „Wir sind gut angekommen.“

Allerpark ohne Probleme

Ein besonderes Augenmerk hatten Stadt und Polizei wie in den Vorjahren auf den Allersee, in dessen Umfeld an Himmelfahrt Alkoholverbot gilt. „Auch dort keine Probleme“, so Sprecher Figge.

Probleme bekamen dafür zwei Autofahrer, die sich unabhängig voneinander desselben Vergehens schuldig gemacht hatten.

Kein Führerschein, aber Alkohol

Der erste Fall ereignete sich, als der Himmelfahrtstag noch ganz jung war. Um 0.15 Uhr bemerkte eine Streife einen Touran, der auffällig langsam in der Grauhorststraße fuhr. Die Beamten kontrollierten den Fahrer (66). Ein Atemalkoholtest ergab 1,22 Promille, einen Führerschein hatte er nicht (mehr).

Einen Wiederholungstäter schnappte die Polizei gegen 0.50 Uhr in Detmerode. Bei einer Kontrolle auf der John-F.-Kennedy-Allee gestand der 46 Jahre alte Passat-Fahrer gleich bei der Begrüßung, dass er keine Fahrerlaubnis hat. Figge: „Diese war ihm ein Jahr zuvor wegen einer Trunkenheitsfahrt abgenommen worden.“ Ein Atemalkoholtest ergab 1,04 Promille. Beide Fahrzeugführer erwarten Verfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Von Kevin Nobs

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