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Kaputte Ampel: Rabenberg wird zum Nadelöhr

Mit Staus ist zu rechnen Kaputte Ampel: Rabenberg wird zum Nadelöhr

Ein Unfall mit Folgen: Am Dienstag krachte ein Auto auf der Braunschweiger Straße stadtauswärts in Höhe Rabenberg gegen die Ampel. Die Stadt sperrte aus Sicherheitsgründen die linke Fahrspur – und das wird noch längere Zeit so bleiben.

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Die linke Spur ist gesperrt: Die Braunschweiger Straße ist in Höhe Rabenberg zurzeit ein Nadelöhr. Weil die Ampel kaputt gefahren wurde, soll das zwei Wochen lang so bleiben.

Quelle: Gero Gerewitz

Wolfsburg. Die Braunschweiger Straße wird zum Nadelöhr. Nach dem Verkehrsunfall am Dienstag mit einer kaputten Ampel in Höhe Rabenberg bleibt die Braunschweiger Straße stadtauswärts an dieser Stelle zweispurig – vermutlich zwei Wochen lang! In dieser Zeit ist im Berufsverkehr mit erheblichen Verzögerungen zu rechnen.

Der Fahrer (34) eines MG Roadster war am Dienstag mit seinem Wagen gegen den Ampelmast geprallt – Totalschaden sowohl am Fahrzeug wie auch am Ampelmast.

Unfall mit Folgen

Unfall mit Folgen: Am Dienstag fuhr ein Wagen gegen die Ampel.

Quelle: Gero Gerewitz

Und das hat fatale Folgen für tausende Berufspendler: Rund 14 Tage lang bleibt die Braunschweiger Straße stadtauswärts in Höhe Rabenberg einspurig, die linke Geradeausspur ist gesperrt. Das habe gesetzliche Gründe, sagt Stadt-Sprecher Ralf Schmidt: Die Ampel, die eigentlich auf dem kaputten Peitschemast über der Fahrbahn hängt, ist zerstört; und die rechts stehende Ampel kann durch Lastwagen verdeckt werden; Fahrer auf der mittleren Spur könnten dann das Rotlicht nicht sehen.

Und warum wird die Ampel nicht einfach komplett ausgeschaltet? „Ein Linksabbiegen in den Burgwall ohne Ampel wäre zu gefährlich“, sagt Schmidt. „Sicherheit geht vor Schnelligkeit.“

Die Reparatur soll am Montag beginnen und rund zwei Wochen dauern. Schon am Dienstag gab es am späten Nachmittag lange Rückstaus – das wird wohl noch eine Weile lang so bleiben.

Von Ulrich Franke

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