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Stadt Wolfsburg Kampf gegen Gift-Kraut: Gefahr für Weidevieh?
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kampf gegen Gift-Kraut: Gefahr für Weidevieh?
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00:16 25.07.2013
Kampf gegen das giftige Jakobskreuzkraut: Udo Rauhaus sieht die Stadt Wolfsburg in der Pflicht. Quelle: Photowerk (bas)
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Ob Heinenkamp oder Mörser Knoten, ob L 294 oder A 39 - insbesondere Wolfsburgs Süden sei „ein wahres Vermehrungsparadies“ für das giftige Kraut, das sich immer weitere ausbreite. Weidevieh, vor allem Rinder und Pferde, drohe eine langzeitige Leberschädigung.

Sowohl Rinder als auch Pferde hält Rauhaus auf seinem Biolandhof und dem Islandpferde-Hof Welkensiek in Heiligendorf. Seine Tiere schütze er, indem er jede neue Pflanze „mit Stumpf und Stil“ herausreiße. Doch auf Dauer sei dies ein Kampf gegen Windmühlenflügel — weil die öffentliche Hand auf öffentlichen Flächen der „massenhaften Vermehrung“ des Jakobskreuzkrauts keinen Riegel vorschiebt.

„Ich appelliere eindringlich an alle betroffenen Ämter, sich der Problematik anzunehmen“ schreibt Rauhaus in einer Mail, die er sicherheitshalber gleich an diverse städtische Geschäftsbereiche schickte. Die Stadt hat eine Stellungnahme für heute angekündigt.

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