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Stadt Wolfsburg Kampf gegen Feuersalamanderpest
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Kampf gegen Feuersalamanderpest
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07:02 05.04.2018
Gefährdet: Die Feuersalamanderpest breitet sich aus. Forscher untersuchen die Amphibien in Wolfsburg. Quelle: dpa
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Waldhof

Seit 2013 registrieren die Forscher deutschlandweit eine Zunahme der Bsal-Ausbrüche. Betroffen sind im Moment die Eifel und die Stadt Essen, aber: Bsal könne weiter verbreitet sein, als bisher angenommen, heißt es in einem Forschungsbericht der TU Braunschweig.

„Deshalb untersuchen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts systematisch die Feuersalamanderpopulationen in Deutschland“, sagt Stefan Steinfartz von der TU Braunschweig. Auch in Wolfsburg habe man bereits „Proben genommen“. Feuersalamander leben etwa in Barnstorf und Waldhof sowie in Mörse. Das Ergebnis war – zum Glück – negativ: Bsal konnten die Forscher nicht nachweisen. Auch Elke Wichmann, Sprecherin der Stadt Wolfsburg, betont: „Momentan liegen keinerlei Erkenntnisse vor, dass die Wolfsburger Feuersalamanderpopulation von der Krankheit betroffen ist.“

Hygiene soll Bsal-Ausbreitung verhindern helfen

Damit das so bleibt, empfiehlt Steinfartz Hygienemaßnahmen: Jäger, Landwirte und Waldbesucher sollten sich unbedingt die Schuhe und Ausrüstung sowie Landmaschinen desinfizieren, bevor sie Feuersalamandergebiete betreten: „Das hilft, eine Ausbreitung von Bsal zu verhindern“, sagt Steinfartz. Weniger Einfluss habe man auf andere Übertragungswege – etwa Hunde, Molche, Vögel. Steinfartz bittet Bürger darum, sich sofort bei der TU Braunschweig zu melden, wenn sie tote Salamander finden. Auch das kann helfen.

Von Carsten Bischof

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