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Stadt Wolfsburg Jugendtreff „Haltestelle“ kommt gut an
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Jugendtreff „Haltestelle“ kommt gut an
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00:26 11.10.2015
Finden die „Haltestelle“ klasse: Hamlet Bakoyan, Mohamed Abboud und Zerkan Oral (v.l.) besuchen den Jugendtreff regelmäßig.
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Den Anstoß für die erweiterten Öffnungszeiten gab Bürgerin Hannelore Trittschack im Jugendhilfeausschuss (WAZ berichtete). „Vier Stunden werktags sind zu wenig“, sagte sie. Czimczik erklärte, man habe sich zu Beginn erst einmal vortasten wollen, gab ihr prinzipiell aber Recht.

Die Nutzer des Treffs sehen es ebenso. „Längere Öffnungszeiten wären eine gute Idee“, meint Hamlet Bakoyan (19). Zerkan Oral (14) erzählt: „Immer, wenn ich in der Stadt bin, gucke ich vorbei. Gleich nach der Schule, falls ich keine Hausaufgaben aufhabe.“ Er würde es gut finden, wenn sich die Türen bereits um 15 Uhr öffnen. Viele der Älteren plädieren eher für den Abend. „Mindestens bis 22 Uhr“, findet Libur Mazreko (22). Mohamed Abboud (18) aber mahnt: „Die Jüngeren sollten abends bei der Familie sein; 21 Uhr reicht.“ Einig sind sich alle, dass es eine „Super-Sache“ wäre, die „Haltestelle“ zusätzlich samstags und sonntags zu öffnen. Die Chancen stehen nicht schlecht: Im Flüchtlings-Konzept gehört die Öffnung städtischer Jugendtreffs an den Wochenenden zu den geplanten Hilfen bei Integration und Bildung. Aber die Personalfrage muss dabei noch geklärt werden.

Im November will Czimczik dem Jugendhilfeausschuss eine erste Bilanz der „Haltestelle“ vorlegen. Schon jetzt kommen täglich etwa 35 Besucher. „Das zeigt, dass wir genau am richtigen Ort sind“, sagt der Stadtjugendpfleger.

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