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„Jugend forscht“: Preise für THG und RG

Wolfsburg „Jugend forscht“: Preise für THG und RG

Bei dem Wettbewerb „Jugend forscht“ waren jetzt auch einige Wolfsburger Schüler erfolgreich. Paul Obernolte vom Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) belegte im Bereich „Physik“ einen ersten Platz. Das Ratsgymnasium nahm das erste Mal an dem Wettbewerb teil und sahnte gleich vier Preise ab.

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Jugend forscht: Das Ratsgymnasium holte vier Preise.

Quelle: Merle Paetsch

„Ich habe einfach mal gefragt, ob jemand bei ‚Jugend forscht‘ mitmachen will - und das Interesse war gleich da“, sagt Schulleiterin und Projektbetreuerin Jennifer Voß. So fanden sich insgesamt fünf Projekte. Gleich zwei Preise bekamen die Fünftklässler Luca Ahrenbeck und Abdelaziz Harrabi für ihr „sicheres Skateboard“. „Viele Schüler nutzen das Skateboard für den Schulweg, da dachten wir uns, durch eine spezielle Beleuchtung vorne und hinten würde es viel sicherer werden - für einen selbst, aber auch für alle anderen“, erklärt Abdelaziz und Luca betont: „Und das ohne Batterie und ganz umweltfreundlich durch den Dynamo.“ Sie belegten im Fachgebiet Technik den zweiten Platz und sicherten sich gleichzeitig den Sonderpreis „Die smarte Stadt“.

Einen dritten Platz im Fachgebiet Chemie bekamen Kim Sophie Wrede, Juliane und Nele Hagedorn. Sie beschäftigten sich mit Mikroplastik in Duschgel. „Man will sich eigentlich nur waschen und verunreinigt sich damit von Innen“, sagt Kim Sophie. Denn die kleinen Plastikteile landen über das Abwasser im Meer und so auch in Meerestieren, die wir essen. Außerdem bekam die Schule für ihre tollen Beiträge den mit 250 Euro dotierten Schulsonderpreis zur Förderung naturwissenschaftlicher Talente.

Paul Obernolte (12) vom THG war schon beim letzten Mal erfolgreich - und konnte sich diesmal sogar den ersten Platz in seinem Fachgebiet „Physik“ sichern. Sein Thema: „Energierückgewinnung beim Elektroauto“. „Aufbauend auf meinem letzten Projekt untersuche ich die Möglichkeit, bei einem Modellauto Bewegungsenergie elektrisch zu speichern und sie anschließend wieder zu nutzen“, erklärt der Siebtklässler.

kau

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