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Stadt Wolfsburg Jazz & More: Sechs Bands an sechs Samstagen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Jazz & More: Sechs Bands an sechs Samstagen
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11:00 30.06.2016
Die Vorfreude ist groß: Die Veranstalter und Unterstützer von „Jazz & More“ stellten gestern das diesjährige Programm der Konzertreihe vor. Quelle: Boris Baschin
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„‚Jazz & More‘ ist über die Jahre Stück für Stück gewachsen und reiht sich in die vielfältige Kulturlandschaft Wolfsburgs ein“, sagt Sabah Enversen, stellvertretender Aufsichtsratvorsitzender der WMG. Alle Bands spielen an den Samstagen von 11 bis 14 Uhr, der Eintritt ist frei. An allen Veranstaltungstagen wartet wieder ein kulinarisches Angebot auf die Besucher.

Den Auftakt macht die Saratoga Seven Jazzband am Samstag, 9. Juli. Zum ersten Mal mit an Bord sind die Sazerac Swingers mit ihrem New Orleans Jazz. „Wir haben stets Altbewährtes im Programm, wollen aber auch jedes Mal neue Bands unterbringen“, erklärt WMG-Geschäftsführer Joachim Schingale.

Die Veteranen von „Jazz & More“ sind die Musiker von der Old Merry Tale Jazzband, die zum Finale auf dem Gourmetfest spielen: „Sie sind von Anfang an dabei und haben kein Jahr ausgelassen“, so Schingale. Bisher kam die Konzertreihe immer prima an. Mittlerweile gebe es eine beachtliche Anzahl an Fans, wie Schingale betont. Auch während der Werksferien rechnen die WMG und die Sponsoren mit zahlreichen Gästen: „Dann werden in Wolfsburg keineswegs die Bordsteine hochgeklappt“, lacht Enversen.

dn

Wolfsburg. Die Tat sorgte für viel Aufsehen: Ein 36-Jähriger soll Ende Dezember auf der Behindertentoilette des Rathauses einen 16-jährigen Schüler vergewaltigt haben. Am Dienstag, 12. Juli, verhandelt das Braunschweiger Landgericht über den Fall. Bei einer Verurteilung droht dem mutmaßlichen Täter, einem Asylbewerber, eine Haftstrafe von mindestens zwei Jahren.

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Wolfsburg. Die Hintergründe der Bluttat im Wolfsburger Klinikum werden klarer. Ein 40-jähriger Wolfsburger, der im Februar einen 85 Jahre alten Rentner erstochen haben soll, wollte bei der Messer-Attacke eigentlich seine eigene Mutter töten - offenbar weil er sie für einen Teufel hielt.

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Wolfsburg. Da staunten Sarah Salis, ihre Tochter Melody und Freundin Nicole Roberto nicht schlecht: Auf dem Spielplatz am Vogtlandweg im Stadtteil Laagberg flog plötzlich ein auffallend gelber Vogel an ihnen vorbei. „Wir möchten nun wissen, um was für einen Vogel es sich handelt und wo er hingehört“, sagt Sarah Salis.

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