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Ingrid Eckel ist Ehrenbürgerin

Wolfsburg Ingrid Eckel ist Ehrenbürgerin

Ingrid Eckel ist neue Ehrenbürgerin der Stadt Wolfsburg. In einer meist heiteren und teils nachdenklichen Feierstunde fand gestern die Ernennung im Gartensaal des Schlosses statt. Die Sozialdemokratin hat die Stadt vor allem in ihrer Zeit als Oberbürgermeisterin (1996 bis 2001) geprägt.

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Große Ehrung im Schloss: Oberbürgermeister Klaus Mohrs überreichte Ingrid Eckel vor vielen Gästen die Urkunde mit dem Ehrenbürgerrecht der Stadt.

Quelle: Photowerk (kn)

70 Jahre alt, 1,68 Meter groß, geboren in Schönwinkel im heutigen Polen, verheiratet, zwei Kinder: Das ist Ingrid Eckel in Zahlen und Fakten. Aber in der Sozialdemokratin steckt viel mehr. „Sie zählt zu den bedeutendsten Persönlichkeiten, die die Stadt Wolfsburg geprägt haben“, sagte Oberbürgermeister Klaus Mohrs in seiner Laudatio. Ausgezeichnet habe sie ihre soziale Ader, ihr Engagement für Jugend, Frauen und Ausländer. Mohrs: „Die Menschen waren für dich immer das Wichtigste.“

Viele Gäste waren im Gartensaal dabei, darunter auch die früheren Landesminister Walter Hiller und Wolfgang Jüttner sowie VW-Vorstand Hans Dieter Pötsch. Und Henning Eckel - die neue Ehrenbürgerin dankte ihrem Mann: „Du warst mir in all den Jahren der wichtigste Ratgeber - und warst nie sauer, wenn ich doch alles anders gemacht habe!“

Bärbel Lang-Königsmann, frühere Wolfsburger Frauenbeauftragte, erinnerte, dass Ingrid Eckel die erste Frau an der Stadtspitze war. „Du bist ein Stück Wolfsburger Frauengeschichte!“ Jetzt auch als Ehrenbürgerin.

kn

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