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Imposanter Bau: Wolfsburgs neues Bildungshaus

Wolfsburg Imposanter Bau: Wolfsburgs neues Bildungshaus

Wolfsburgs Bildungshaus wird von einem Finnen entworfen. Die Jury entschied sich für den Entwurf des Architekten Esa Ruskeepää.

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Offene Gänge, geschwungenes Dach: So wird das neue Bildungshaus zwischen Planetarium und Heinrich-Heine-Straße aussehen. Eröffnung ist frühstens 2020.

Das imposante, sechsstöckige Gebäude wird zwischen Planetarium und Heinrich-Heine-Straße entstehen. Hier werden ab 2020 die Volkshochschule, das Medienzentrum, die Bibliothek und die Oberstufe der neuen Schule einziehen.

Die Stadt will mit dem Bildungshaus etwas einzigartiges in der Wolfsburger Bildungslandschaft schaffen. Unter einem Dach werden verschiedene Nutzer gemeinsam lernen und ihr Wissen erweitern. Und dafür braucht es ein besonderes Haus, das diesen besonderen Ansprüchen gerecht wird.

Ganz im Geiste des 1962 entstandenen Alvar-Aalto-Kulturhauses, das auch schon VHS, Bücherei und Jugendtreff beherbergte, jetzt aber viel zu klein geworden ist, wird das neue Bildungshaus am Fuße des Klieversbergs entstehen. Und genau wie Alvar Aalto ist Esa Ruskeepää Finne: Der Entwurf des 34-jährigen Architekten beinhaltet vier Elemente, die ein großes Ganzes bilden. Das Haus steht auf Stelzen, die Fassade ist durchzogen von Fenstern, das Dach ist geschwungen. „Es soll kein Haus nur zum Anschauen sein, sondern auch jeden Tag genutzt werden“, wünscht sich der Architekt, der im Rathaus sein Entwurf vorstellte.

Das beeindruckende Gebäude ist bis zu 25 Meter hoch und dort, wo früher einmal der Häuserblock am Uhlandweg stand, ist eine Parkanlage geplant. Hinzukommen zwei Bereiche mit außergewöhnlicher Bepflanzung (Arboretum): Dort sollen Mammutbaum, Mirabelle und Magnolie wachsen. Im Inneren des Gebäudes wird es einen Farnhof geben. Die Kosten werden bei rund 60 Millionen Euro liegen.

Das neue Bildungshaus ist nicht nur ein Haus für Wolfsburger, sondern von Wolfsburgern. Rund 1000 Bürger beteiligten sich an dem vorangegangenen Planungswettbewerb. „und die Wolfsburger werden jetzt auch weiter miteinbezogen“, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs.

jes

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