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Stadt Wolfsburg Im Trend: Glitzer-Raketen und Batterie-Feuerwerk
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Im Trend: Glitzer-Raketen und Batterie-Feuerwerk
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00:16 30.12.2013
Silvester-Knaller: Glitzernde Raketen und Feuerwerks-Batterien gibt es ab Samstag bei Real und in vielen anderen Läden. Quelle: Tim Schulze
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Im Trend liegen Batterien, die - einmal gezündet - selbstständig eine Explosion nach der anderen auslösen.

Zum Beispiel bei der „Overtüre“: 239 Schuss werden ausgelöst, das pyrotechnische Happening dauert bis zu vier Minuten. „So etwas ist sehr beliebt“, sagt Heiko Lehr vom Realmarkt im Heinenkamp. In den Regalen türmen sich ab heute Sets mit klingenden Namen wie „Sky Fall“ oder „Bumerang“. Seit Jahren Kassenschlager: das Raketensortiment „Wilde 13“. „Das läuft immer gut“, so Real-Marktleiter Mirko Rüsing.

Bei Edeka-Neukauf in Vorsfelde packt Marktleiter Heiko Matthies heute aus. „Böller verkaufen sich immer weniger“, hat er beobachtet. „Sehr beliebt sind Familien-Sortimente, weil sie Raketen und Kinderspaß gleichzeitig bieten“, sagt er.

Einen Vorgeschmack auf Silvester gab es am Freitag bei Bauking im Vogelsang. Ein Pyrotechniker zündete Beispiele aus dem Angebot, darunter die Batterie „Night Attack“ mit Goldbrokat-Silberpalmen. „Früher kauften vor allem Männer und Kinder, heute viele Frauen - vor allem Raketen mit viel Glitzer“, so Verkäufer Ramon Kotzan.

Gute Nachricht für die Kunden: Die Preise für Feuerwerk bleiben in diesem Jahr weitestgehend stabil.

amü

Es war ein Erfolg in der Eis-Arena: Rund 350 Zuschauer verfolgten am Freitag Wolfsburgs ersten „Blaulicht-Cup“ im Eishockey. Die Polizei siegte gegen die Feuerwehr mit 11:4.

30.12.2013

Das Shopping-Vergnügen geht weiter: Der letzte verkaufsoffene Sonntag des Jahres findet morgen statt. Von 13 bis 18 Uhr können die Wolfsburger in der Innenstadt noch einmal shoppen, stöbern - und vielleicht auch das eine oder andere Weihnachtsgeschenk umtauschen.

30.12.2013

Die Notaufnahme des Wolfsburger Klinikums glich am Freitag einem Tollhaus. In der Spitze kamen bis zu 40 Patienten pro Stunde dorthin und es gab stundenlange Wartezeiten.

27.12.2013
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