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Im Panic Room: Grusel-Spaß mit Hannibal Lecter

Wolfsburg Im Panic Room: Grusel-Spaß mit Hannibal Lecter

Der „Panic Room“ ist nichts für schwache Nerven: In dem Fahrgeschäft geht es richtig gruselig zu. Echte Figuren aus berühmten Gruselfilmen wie „Das Schweigen der Lämmer“ erschrecken die Besucher, laufen teils sogar hinter ihnen her. Seit Jahren ist Familie Lemoine mit dem Panic Room unterwegs, jetzt ist sie zum ersten Mal auf dem Schützenfest im Allerpark.

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Attraktion beim Schützenfest : Lebendige Gruselfiguren erschrecken Besucher im Panic Room.

Quelle: Manfred Hensel

„Die Wolfsburger sind ein gutes Publikum“, hat Chefin Petra Lemoine schon nach einigen Tagen festgestellt. Grusel und Horror kommen gut an. Im Panic Room begegnen dem Besucher Figuren aus bekannten Gruselfilmen wie „Der Exorzist“, Dracula und Hannibal Lecter aus „Das Schweigen der Lämmer“. In den Kostümen stecken Menschen mit schauspielerischem Talent. „Das ist ganz wichtig, die Figur muss perfekt rüberkommen“, erklärt Berni Lemoine. Der Sohn der Schaustellerfamilie ist Trainer der Darsteller und erschreckt auch gern mal selbst die Besucher in einem Horrorkostüm - besonders gern mit seiner echten Harley Davidson. „Adrenalin ist meine Leidenschaft“, sagt der junge Mann.

Sogar ein ausgebildeter Schauspieler gehört zur Fahrgeschäft-Truppe: Francesco Costel aus Rumänien. Er spielt eine Mischung aus Dracula und Bräutigam - und sieht absolut gruselig aus. Damit die Gruselfiguren dem Original möglichst nahe kommen, gehört Maskenbildnerin Kimberly Adriana Schieren zum Team. Sie schminkt den Darstellern furchterregende offene Wunden ins Gesicht, blutige Lippen und tiefschwarze Ränder um die Augen. Und manchmal schlüpft die 18-Jährige auch in eine der Rollen: „Es macht Spaß, Menschen zu erschrecken. Im normalen Alltag darf man das ja nicht“, erzählt sie.

Erschrecken sei erlaubt, aber der Spaß dürfe nicht zu kurz kommen, erklärt Petra Lemoine: „Die Besucher sollen sich gruseln, aber auch lachen.“

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