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Hunderte Besucher bei Krebs-Infotag

Wolfsburg Hunderte Besucher bei Krebs-Infotag

Diagnose Krebs - und dann? Der Niedersächsische Krebsinformationstag im CongressPark bot am Samstag Antworten. Zahlreiche Referenten und Aussteller informierten über die Krankheit und stellten neue Behandlungsformen vor.

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CongressPark: Der Krebs-Infotag bot Auskünfte und Vorträge.

Quelle: Photowerk (bb)

„Viele Menschen fallen nach der Diagnose Krebs in eine tiefe Existenzkrise. Der Krebsinformationstag soll dazu dienen, Fragen der Betroffenen zu klären oder sie mit anderen Betroffenen zusammenzuführen“, erklärt Veranstalter Christoph Hambrügge.

Im Vordergrund standen insbesondere Vorträge zu einzelnen Krebsarten und ihren Behandlungsmöglichkeiten. Besucherin Lore Rott informierte sich über Darmkrebs. „In meiner Familie gibt es viele Krebsfälle. Da ist es am besten, so viel wie möglich über die Krankheit zu wissen“, meint die Krankenschwester.

Auch die Krebsfrüherkennung und -nachsorge waren zentrale Themen des Informationstages. „Es ist enorm wichtig, regelmäßig zur Krebsvorsorge zu gehen, um eine Krebserkrankung früh zu erkennen und gut behandeln zu können“, betonte Karin Endres, Niedersächsische Landesvorsitzende der Darmkrebsselbsthilfegruppe „Deutsche Ilco“.

Zudem konnten sich die Besucher an 25 Ständen über neue Behandlungsformen, Rehabilitationsmaßnahmen und die Arbeit von Selbsthilfegruppen informieren.

klm

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