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Hubschrauber suchte Mann

Wolfsburg Hubschrauber suchte Mann

Hubschrauber über Wolfsburg: Die Polizei suchte in der Nacht zu Mittwoch nach einem vermeintlichen Selbstmord-Kandidaten, viele Bürger bekamen den Einsatz mit. In den nächsten Tagen könnte es häufiger Fluglärm geben: Die Bundeswehr hält ein großes Manöver ab, auch Wolfsburg ist Überfluggebiet.

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Hubschrauber: Die Bundeswehr fliegt Manöver - auch über Wolfsburg.

Am späten Dienstagabend hatte ein Mann in Wolfsburg angeblich angedroht, sich umzubringen - die Polizei forderte einen Hubschrauber der Bundespolizei aus Gifhorn an. Der kreiste von 23.38 bis 0.22 Uhr über Wolfsburg. „Dann konnten wir die Suche beenden“, sagt Bundespolizei-Sprecher Martin Ackert: Die Wolfsburger Polizei hatte den Mann ausfindig gemacht, die Meldung über die angeblichen Selbstmordabsichten entpuppte sich als falsch.

Zahlreiche Bürger bekamen den mitternächtlichen Hubschrauber-Einsatz über der Stadt mit, in den nächsten Tagen könnte es öfter zu Fluglärm kommen: Die Bundeswehr hält bis zum 22. Mai die Großübung „Jawtex“ im gesamten norddeutschen Raum ab.

Über 100 Kampfjets, Transportmaschinen und Hubschrauber sind auch zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt unterwegs. Kampfjets sollen aus Gründen des Lärmschutzes in der Nacht zwar nicht fliegen, verspricht die Luftwaffe - Transportmaschinen und Hubschrauber aber könnten rund um die Uhr im Einsatz sein. Auch im Großraum Wolfsburg.

fra

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