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Hooligans ziehen Klagen zurück

Wolfsburg Hooligans ziehen Klagen zurück

Das war viel Lärm um nichts: In letzter Sekunde haben vier Fußball-Hooligans ihre Klagen gegen die Stadt Wolfsburg zurückgezogen. Die gewaltbereiten Fußball-„Anhänger“ wollten vor dem Verwaltungsgericht gegen Stadion- und Betretungsverbote vorgehen.

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Randale im Fußballstadion: Vier Hooligans haben jetzt ihre Klagen gegen die Stadt Wolfsburg zurück gezogen.

Eigentlich sollten alle Fälle gestern am Stück verhandelt werden. „Aber sämtliche Klagen sind zurückgenommen worden“, berichtete Dr. Torsten Baumgarten als Sprecher des Verwaltungsgerichts. Über die Gründe sei nichts bekannt.

Womöglich machten sich die Hooligans nicht mehr allzu viel Hoffnung auf Erfolg. Bereits im Mai letzten Jahres hatte das Verwaltungsgericht entsprechende Eilanträge abgelehnt. Damalige Begründung: Aller Voraussicht nach seien die von der Stadt angeordneten Maßnahmen rechtmäßig gewesen.

Stadt, VfL und Polizei hatten im März 2012 gegen 13 als Gewalttäter bekannte Rowdys Stadion- und Betretungsverbote für die Innenstadt und den Allerpark ausgesprochen - zuvor waren die betroffenen Hooligans mehrfach an schweren Schlägereien mit gegnerischen Fans und der Polizei beteiligt gewesen.

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