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Honky Tonk war der Hit: 4000 Besucher rockten ab

Wolfsburg Honky Tonk war der Hit: 4000 Besucher rockten ab

Das war eine PartyNacht der Superlative: Das Musikfestival Honky Tonk lockte am Mittwochabend 4000 Besucher in die Kneipen, Klubs und Lokale der Innenstadt. Überall drängten sich dicht an dicht die Besucher, 19 Bands traten auf.

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So wird Party gemacht: Die Kneipen waren am Mittwochabend sehr gut besucht und die Gäste prächtig gelaunt.

Quelle: Photowerk (ts)

Die Stimmung war ausgelassen, die Wirte hinter den Tresen hatte alle Hände voll zu tun: Denn die Wolfsburger waren am Mittwochabend in absoluter Feierlaune. Das Besondere am Honky Tonk: Die Gäste können je nach Lust und Laune die Location wechseln und jede Band erleben. „Wir haben in der Bar Celona angefangen und sind dann von Bar zu Bar gewandert“, sagte Besucherin Melanie Sube. Auch Christina Klages schaute überall einmal rein: „Mir gefällt, dass man einfach mal querbeet hören kann.“

„Von hart bis zart“ war das Motto des ehemaligen DSDS-Kandidaten Helmut Orosz, der in der Sushi-Bar Viet Express die Herzen der Ladys eroberte. Etwas rockiger ging es in der Bar Celona zu. Dort traten „Four Roses“ auf. Die Gäste sangen laut mit zu den Songs der „Red Hot Chili Peppers“. „Das Publikum ist toll und geht richtig gut mit“, freute sich Bandmitglied „Rose“.

Im Irish Pub überzeugten „Die Greenhorns“ passenderweise mit Folk-Musik. „Live-Musik ist immer super“, schwärmte Gast Maik Lemmert.

Honky Tonk war der Hit: Das Musikfestival lockte am Mittwochabend 4000 Besucher in die Kneipen, Klubs und Lokale.

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Im Hallenbad standen die „Toten Ärzte“ auf der Bühne - und sorgten für Warteschlangen an der Tür. Kurzzeitig verhängte das Personal einen Einlassstop aus Sicherheitsgründen. Nicht alle Punk-Fans waren von diesem Vorgehen begeistert. Dafür strahlten die Macher des Hallenbads: „Das Festival hat all unsere Erwartungen übertroffen“, sagte Lynn Beyer.

Einen Zwischenfall gab es in der Etage3, wo die After-Show-Party mit DJ Scott Bells nach Mitternacht stieg: Der Feueralarm löste aus, alle Gäste mussten die Diskothek verlassen, die Feuerwehr untersuchte das Gebäude, fand aber nichts: Es war zum Glück nur ein Fehlalarm. Danach wurde einfach weitergefeiert. Denn: „Beim Honky Tonk ist in der Innenstadt endlich richtig was los“, so Besucher Lars Paluch.

sag

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