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Hörmann: Verhandlungen über Stellenabbau sind gescheitert

VW-Dienstleister in Vorsfelde Hörmann: Verhandlungen über Stellenabbau sind gescheitert

Die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat über einen Stellenabbau beim VW-Dienstleister Hörmann Industrietechnik sind gescheitert. Mit der Bildung einer „Einigungsstelle“ – einem betrieblichen Schiedsgericht – soll jetzt bei dem Unternehmen in der Vorsfelder Sudammsbreite doch noch eine Vereinbarung erzielt werden.

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Hörmann Industrietechnik: Beim VW-Dienstleister in Vorsfelde sind Verhandlungen über einen Stellenabbau gescheitert.

Die Einigungsstelle soll am 11. Juni gebildet werden und besteht aus einem Arbeitsrichter und Beisitzern, die vom Arbeitgeber und Betriebsrat bestellt werden. Falls auch diese Verhandlungen scheitern, wollen die Arbeitnehmer den Klageweg beschreiten.
Seit Herbst wurden bei Hörmann schon 50 Stellen gestrichen (WAZ berichtete). Jetzt will die Geschäftsführung nach Angaben der IG Metall die Verwaltungsabteilung auflösen. Betroffen davon sind auch mehrere der kürzlich gewählten IG-Metall-Betriebsräte. Die Gewerkschaft vermutet dahinter eine Reaktion der Geschäftsführung auf ein ihr unliebsames Wahlergebnis.
„Wir sind aber der Auffassung, dass es in Wolfsburg sehr wohl Arbeit für eine eigenständige Verwaltung gibt – etwa am Einsatzort in der Autostadt“, sagte IG-Metall-Sekretär Torsten Felgentreu im IG-Metall-Magazin „Wir“. Neben den Stellen in der Verwaltung stehen 20 Arbeitsplätze in der Automatisierungsabteilung zur Disposition.

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