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Himmlische Nacht: Cello, Violinen und drei kraftvolle Tenöre

Wolfsburg Himmlische Nacht: Cello, Violinen und drei kraftvolle Tenöre

Mit ihren kraftvollen Stimmen sorgten die Tenöre Georgios Filadelfefs, Ivaylo Iovchev und Georgi Dinev bei ihrer „himmlischen Nacht“ für Gänsehaut. 250 Besucher verfolgten das Konzert am Sonntag in der Kreuzkirche.

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Kraftvolle Stimmen: Drei Tenöre sangen in der Kreuzkirche.

Quelle: Photowerk (bs)

Der hohe Kirchenraum stellte sich als perfekter Ort für einen solchen Abend dar: Die Akustik war beeindruckend. Voll erklang der Tenorgesang, begleitet von drei Damen an Cello und Violinen sowie einer Musikerin am Keyboard. Die Tenöre präsentierten Höhepunkte der klassischen Musik mit den schönsten Arien und weiteren bekannten Stücken - einzeln oder auch gemeinsam singend.

Eingeleitet wurde der Abend mit einem rein instrumentalen Stück, „Marcello Adagio“, an Geige und Keyboard. Kurze Erläuterungen zu den Komponisten trugen zum besseren Verständnis der Lieder bei. So folgte ein Auszug aus Giacomo Puccinis Oper „Madame Butterfly“ in italienischer Sprache, gefühl- und doch kraftvoll gesungen. Eine der berühmtesten Arien aus der Oper „Tosca“, „E lucevan l‘estelle“ (Es leuchten die Sterne), erklang. Gemeinsam stimmten die Tenöre Francesco Paolo Tostis berühmtes „Ave Maria“ an. Die besinnliche Atmosphäre ging bei „La Serenata“ fließend ins Beschwingte über.

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