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Hilfe für Benin: Sportgeräte und Nähmaschinen

Wolfsburg Hilfe für Benin: Sportgeräte und Nähmaschinen

Wolfsburg hilft Benin. Am Freitag ließ Oberbürgermeister Klaus Mohrs an der Hans-Christian-Andersen-Schule in Westhagen einen Lkw-Auflieger mit Sportgeräten und Nähmaschinen beladen.

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Auf geht‘s: Die Stadt schickt einen Hilfstransport nach Benin. Klaus Mohrs (l.) und Manfred Hüller verluden eine Nähmaschine, die die BBS II spendiert hat.

Quelle: Photowerk (bas)

Alles ist für die afrikanische Stadt Agbangizoun, mit der Wolfsburg freundschaftlich verbunden ist.

Mohrs war im vergangenen Jahr dort und hat sich von der Lebenssituation der Menschen vor Ort ein Bild gemacht. Es fehlt an vielem, deshalb sei der Transport wichtig: „Ich weiß, dass wir mit der Hilfslieferung Agbangizou gut unterstützen.“

Ausrangierte Gymnastik- und Hochsprungmatten, Schwebebalken, Medizinbälle, Böcke, Kästen, Barren - das alles sammelte die Stadt in Schulen. Hier werden die Geräte nicht mehr benötigt, in Benin sind sie heißt begehrt. Von den Berufsbildenden Schulen II kommen Nähmaschinen. „Alles ist voll funktionsfähig“, versichert Manfred Hüller , Leiter des Referates Repräsentation/Internationale Beziehungen.

Der Lkw fährt zunächst nach Hamburg, dort kommt die Ladung auf ein Schiff, am 6. März soll es im Hafen der Hauptstadt Cotonou ankommen. Dass alles an die richtige Stelle kommt und nichts verschwindet, dafür wollen deutsche Botschaft in Benin, aber auch der Hafenmeister persönlich sorgen. Das haben beide Mohrs versichert.

Mohrs will die Kontakte zu Agbangizoun vertiefen: „Ob und wann es eine offizielle Partnerschaft gibt, müssen wir sehen.“

syt

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