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Stadt Wolfsburg Hier sind Wolfsburgs Asylunterkünfte
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Hier sind Wolfsburgs Asylunterkünfte
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10:00 12.02.2016
Beispiel Wendschott: Hier sollen Wohnhäuser entstehen, in die zunächst Asylbewerber einziehen. Quelle: Stadt Wolfsburg
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Unterbringung zurzeit (1350 Plätze):

Almke, Zeltplatz, 45 Plätze (bis Februar 2016)

Fallersleben, Hafenstraße, 150 Plätze

Vorsfelde, Heinrichswinkel, 100 Plätze

Reislingen, Dieselstraße 50 (Rohwiesen), 315 Plätze

Reislingen, Am Bötzel, 85 Plätze

Westhagen, Suhler Straße, 140 Plätze

Stadtmitte, Dieselstraße, 145 Plätze

Stadtmitte, Lerchenweg, 90 Plätze

Stadtmitte, Poststraße, 40 Plätze

Stadtmitte, St. Elisabeth, 20 Plätze

Mitte-West, Stemmelteich, 45 Plätze

Mitte-West, Beuthener Straße, 175 Plätze.

Unterbringung in Planung oder schon im Bau, in der Regel durch Container oder Hallen (1939 Plätze):

Hattorf, Heinenkamp, 400 Plätze

Detmerode, Theodor-Heuss-Straße, 240 Plätze

Borsigstraße, Kindergarten, 40 Plätze

Vorsfelde, Zum Drömlingstadion, 315 Plätze

Kästorf, Kohlgärten, 250 Plätze

Landfahrerplatz, 160 Plätze

Hageberg, 180 Plätze

Winter-Bau, 80 Plätze

Erweiterung Rohwiesen, 99 Plätze

Erweiterung Hafenstraße, 100 Plätze

Erweiterung Suhler Straße, 75 Plätze.

Neue Planung:

Temporäre Hallenplätze:

Ehmen Süd-West, am Südfriedhof, 400 Plätze

Langfristiger Sozialer Wohnungsbau, reguläre Wohnungen, zunächst für die Belegung mit Asylbewerbern (je 40 bis 50 Wohneinheiten für insgesamt bis zu 250 Personen):

Mörse, nördlich des Wohngebiets „Große Kley“

Wendschott, nördlich von Mitjätgensanger

Kreuzheide, südlich der Hubertusstraße.

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