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Stadt Wolfsburg Hausbesitzer: Der Täter schlug mir auf den Kopf
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Hausbesitzer: Der Täter schlug mir auf den Kopf
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23:55 11.02.2014
Einer der Brandorte: Hans-Jürgen Häßner zeigt die Spuren. Auch sein Carport brannte bereits ab (re.). Quelle: Roland Hermstein
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Er ist fassungslos: „Das ist schon harter Tobak!“

Dass Häßner so glimpflich davonkam, hat er wohl vor allem seiner Hündin Luna zu verdanken. Der Old English Bulldog schlug mitten in der Nacht an, als der Täter gerade seine Brandsätze offenbar direkt neben Häßners Holzlager und an zwei Holzschuppen legte.

„Ich bin sofort hinausgelaufen, da bekam ich auch schon einen Schlag vor den Kopf“, erzählt der 50-Jährige. Der Täter habe noch „Geh‘ mir nicht auf den Sack“ gerufen und sei dann über das Feld hinter dem Haus davongelaufen. „Ich habe dann den Wasserschlauch geholt und die drei Brände gelöscht“, sagt Häßner. Doch damit nicht genug: In dem Auto des Almkers lag ein weiterer Brandsatz. Offenbar hatte der Täter die Autotür aufgebrochen und ihn in dem Wagen deponiert.

Besonders bitter: Bereits vor knapp drei Wochen brannte Häßners Carport ab - auch das war Brandstiftung. Der 50-Jährige schläft seither in einem anderen Zimmer, direkt neben dem Weg, über den die Täter aufs Grundstück eindrangen. „Man bekommt Paranoia“, sagt er - da ist er vermutlich nicht der einzige in Almke.

rpf

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