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Hamburg-Berlin-Klassik: Autostadt empfängt 180 Oldtimer

Traditionsreiche Rallye: Hamburg-Berlin-Klassik: Autostadt empfängt 180 Oldtimer

Den legendären Rometsch Beeskow fuhren schon Hollywood-Legenden wie Gregory Peck und Audrey Hepburn. Der Sportwagen gehört zur automobilen Sammlung des ZeitHauses in der Autostadt – und nimmt mit neun weiteren Wagen aus der VW-Stadt an der Rallye Hamburg-Berlin-Klassik ab Donnerstag teil.

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Hamburg-Berlin-Klassik: Die Autostadt nimmt mit ihren Oldtimern an der traditionsreichen Rallye teil.

Quelle: Matthias Leitzke

Wolfsburg. Mit der Hamburg-Berlin-Klassik startet am Donnerstag die größte Oldtimer-Rallye Norddeutschlands. Die Autostadt nimmt zum zehnten Mal mit ausgewählten Automobilen aus dem ZeitHaus teil. Zur Jubiläumsfahrt gehen zehn Volkswagen an den Start, darunter ein Volkswagen Typ 14 Hebmüller Cabrio aus dem Jahr 1949 – der älteste VW im gesamten Starterfeld. Am Donnerstag um 19 Uhr halten 180 Oldtimer in der Autostadt – am Steuer sitzen unter anderem Prominente wie Ralf Moeller, Richy Müller und Katharina Witt.

Die 790 Kilometer lange Route der Hamburg-Berlin-Klassik führt von Hamburg über Wolfsburg und Lübeck zurück nach Hamburg. Zu den Höhepunkten der diesjährigen Rallye gehört am Donnerstag die Zieleinfahrt der ersten Etappe in die Autostadt: Oldtimerbegeisterte Zuschauer dürfen sich ab 19 Uhr auf die Ankunft von rund 180 historischen Fahrzeugen freuen.

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Hamburg-Berlin-Klassik: 180 Oldtimer halten in der Autostadt.

Quelle: Matthias Leitzke

Im Anschluss haben die rund 400 Teilnehmer Gelegenheit, bei einer großen Zusammenkunft am Abend erste Erfahrungen und Eindrücke auszutauschen bevor es am zweiten Etappentag weitergeht Richtung Hansestadt Lübeck. Der dritte Tag führt die Teilnehmer an der Ostseeküste entlang über das Dorf Berlin in Schleswig-Holstein zurück nach Hamburg.

Otto F. Wachs, Geschäftsführer der Autostadt: „Wir heißen heute alle Oldtimer-Fans in der Autostadt willkommen und freuen uns, dass die Hamburg-Berlin-Klassik nach unserem Jubiläumsjahr 2015 erneut in Wolfsburg Station macht. Das Timing ist perfekt – denn unsere neue Ausstellung über die Rallye-Legende Walter Röhrl haben wir gerade eröffnet.“

Die Autostadt schickt neben einem Jubikäfer von 1985 auch einen Rometsch Beeskow von 1952 auf die Strecke – einen Sportwagen, der nur in geringer Stückzahl gefertigt wurde und unter anderem von Stars wie Audrey Hepburn und Gregory Peck gefahren wurde. Eine Rarität ist auch der Volkswagen Typ 14 von 1949, eine Gemeinschaftsproduktion zwischen Volkswagen und dem damaligen Traditionsunternehmen Karosserie Hebmüller aus Wülfrath. Er gehörte neben dem Karmann-Cabrio zu den frühesten Serien-Cabrios von Volkswagen. Der Volkswagen Käfer 1500 Cabriolet von 1970 wird von dem ehemaligen Rennfahrer Mario Ketterer gefahren.

Von der Redaktion

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