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Halloween: Polizei will Straftaten konsequent verfolgen

Nacht der Späße naht Halloween: Polizei will Straftaten konsequent verfolgen

Kleine Späße gehören zu Halloween dazu, Straftaten allerdings nicht – das betont die Wolfsburger Polizei. Und letztere will sie auch konsequent verfolgen.

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Gruselige Gestalten: Finstere Verkleidungen gehören zu jeder Halloween-Party. Der Ärger und Horror-Clowns im vergangenen Jahr hat sich schnell gelegt.

Quelle: dpa

Wolfsburg. Halloween ist traditionell die Nacht der Späße. Während der Schabernack früher in Wolfsburg schon mal aus dem Ruder lief, blieb es in den vergangenen Jahren weitgehend ruhig. Gut so, sagt die Polizei – so soll es auch bleiben.

Dass Kinder am Abend des 31. Oktober um die Häuser ziehen und nach dem Motto „Süßes oder Saures“ um Süßigkeiten bitten, ist ein ebenso alter wie harmloser Brauch. Es gab aber auch Jahre, in denen vermutlich Jugendliche in derber Weise über die Stränge schlugen: Eier flogen gegen Hauswände, Autos wurden mit Mehl bestäubt, Türschlösser zugeklebt. „Bei Klingelstreichen kann man an diesem Tag sicherlich mal ein Auge zudrücken“, sagt Polizeisprecher Sven-Marco Claus. „Wo aber Straftaten wie beispielsweise Sachbeschädigungen passieren, werden wir dieses nachdrücklich verfolgen.“

Vor einem Jahr waren so genannte „Horror-Clowns“ in aller Munde – maskierte oder geschminkte Untote, die mit Messer- oder Kettensägen-Attrappen Passanten auf der Straße zu Tode erschreckten. „Das schwappte in kurzer Zeit hoch und genauso schnell wieder ab. Zum Glück“, sagt Polizeisprecher Claus.

Von Ulrich Franke

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