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Hallenbad: Wingenfelder feiern mit 700 Fans

Wolfsburg Hallenbad: Wingenfelder feiern mit 700 Fans

Wolfsburg. Das Hallenbad-Team hätte locker über 1000 Tickets verkaufen können für das Konzert von Wingenfelder am Samstag. „Doch wir haben uns auf 700 beschränkt“, sagte Hallenbad-Chef Frank Rauschenbach. „Schließlich soll jeder Fan seine Band auch gut sehen können.“

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Starkes Konzert: Wingenfelder rockten im Hallenbad. Kai Wingenfelder marschierte durch die Fans.

Quelle: Gero Gerewitz

Aber auch so war das Hallenbad prall gefüllt - zum Glück hatte das Team wieder zwei Monitore im Foyer aufgestellt, auf denen das Bühnengeschehen übertragen wurde. Wobei sich der Aktionsradius von Sänger Kai Wingenfelder nicht auf die Bühne beschränkte. Beim Gassenhauer „When I‘m Dead And Gone“ seiner Erfolgsband Fury In The Slaughterhouse lief er samt Mikrofon durchs Publikum und lächelte, als er sich plötzlich selbst Auge in Auge gegenüberstand - auf dem Monitor.

Natürlich spielten Kai und Thorsten Wingenfelder (Gitarre) auch weitere Fury-Klassiker wie „These Days“ und „Time To Wonder“ und brachten damit die Stimmung ihrer 700 Fans bis kurz vor den Siedepunkt. Dieses Stimmungslevel konnten Wingenfelder mit ihren Deutschrock-Stücken nicht ganz halten: „Dinge, die wir nicht verstehen“ oder „Hey Cowboy“ brachte die Band mit viel Dynamik, Nachdenklichkeit und Gefühl rüber, aber es sind nun mal keine Partyhymnen im Stile der Fury-Klassiker. Was ja auch genau so gewollt ist.

Die Fans fanden‘s trotzdem klasse. Viele unterhielten sich nach der Show mit Kai Wingenfelder am Merchandizing-Stand und ließen sich mit ihm fotografieren. „Ein total netter Kerl“, fand Alexander Faust. „Auch das Konzert war klasse.“ Vermutlich war es nicht der letzte Auftritt im Hallenbad.

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