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Hallenbad: „Monsters“ bringen Saal zum Kochen

Wolfsburg Hallenbad: „Monsters“ bringen Saal zum Kochen

Tosender Applaus, ein Chor mit hunderten Stimmen und nicht enden wollende „Monsters“-Rufe: Die Monsters of Liedermaching verwandelten das Hallenbad-Kulturzentrum am Freitagabend in einen siedenden Hexenkessel. Bei der vorläufigen Abschiedstournee machten die Fans so unmissverständlich klar: „Wir wollen euch nicht gehen lassen!“

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Hallenbad: Die „Monsters of Liedermaching“ brachten ihre Fans zum Jubeln. Photowerk (bas/2)

Quelle: Sebastian Bisch

Vor elf Jahren taten sich Rüdiger Bierhorst, Jens Burger, Peer Jensen, Jan Labinski, Frederik Timm und Torsten Kühn zusammen - seither sind sie die wohl größte Liedermacher-Kombo, die Deutschland zu bieten hat. Mit humorvollen Texten und lockeren Sprüchen bringen sie ihre Fans zum Jubeln. Und das alles ohne großer Rocker-Gesten: Nur mit ihren Stimmen und auf den Akustik-Gitarren.

So auch in Wolfsburg bei der „Großen Sause vor der Pause“-Tour: Die Monsters sangen Klassiker wie „Flitzebogen“ oder „Punkermädchen“. Spätestens bei „Weltklassemelodie“ stimmte der ganze Saal mit ein und aus sechs Stimmen wurde ein riesiger Chor. Fred Timm blies dazu die Flöte mit der Nase und unzählige Wunderkerzen brannten. Torsten - alias „Totte“ - Kühn brachte das Publikum passend zum Konzertsaal mit seiner Erzählung „Im Hallenbad“ zum Schmunzeln.

Auf diese Weise entwickelte sich ein mitreißender Konzertabend mit unzähligen Zugaben. Erst nach mehr als drei Stunden ließen die Fans ihre Lieblinge gehen. Es war ein Abschied mit Wehmut: Mindestens zwei Jahre wollen die Monsters Pause machen. Eine viel zu lange Zeit - darin waren sich die Besucher einig.

rpf

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