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HSV-Randalierer: Prügel, Widerstand und Pyrotechnik

Wolfsburg HSV-Randalierer: Prügel, Widerstand und Pyrotechnik

Handgreifliche Auseinandersetzungen, Widerstand gegen Polizisten, abgebrannte Pyrotechnik: Viel zu tun hatten die Einsatzkräfte am Samstag am Rande des Regionalliga-Spiels zwischen dem VfL II und der zweiten Mannschaft des Hamburger SV (3:2).

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Stadion am Elsterweg: Einige Gästefans aus Hamburg benahmen sich am Samstag daneben.

Quelle: Photowerk (bb)

Allerdings hätte es ein noch brenzligerer Nachmittag im Stadion am Elsterweg werden können: Aus Hamburg hatten sich im Vorfeld sämtliche Problemfans angesagt, „wir waren deshalb polizeilich gut aufgestellt“, sagt Einsatzleiter Peter Kühne.

Am Ende reisten dann zwar nur 55 Gästeanhänger, darunter eine Handvoll potenzielle Randalierer, an, doch die hielten die Polizei trotzdem kräftig auf Trab: Gegen 13 Uhr lieferten sich Wolfsburger und Hamburger eine Auseinandersetzung am Nordkopf, Bilanz: zwei verletzte VfL-Fans, von denen einer ambulant versorgt werden musste. Der Haupttäter widersetzte sich dann auch noch den alarmierten Polizisten und landete schließlich bis nach Abpfiff in der Arrestzelle.

Beim Einlass am Stadion fanden Ordner bei zwei Hamburgern Pyrotechnik, beide erhielten ein Hausverbot. Kurz nach Anpfiff brannte im Gästeblock eine Rauchbombe ab, den Verursacher konnte die Polizei allerdings schnell ermitteln. Folge: Rausschmiss und Stadionverbot.

Bilanz der Polizei: „Es war mehr los als bei manchem Bundesligaspiel, wir hatten die Situation aber jederzeit im Griff“, so Einsatzleiter Peter Kühne.

seb

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