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Gymnasium: Ein Jahr Außenstelle Westhagen

Wolfsburg-Fallersleben Gymnasium: Ein Jahr Außenstelle Westhagen

Fallersleben. Weil das Schulzentrum Fallersleben umgebaut wird, muss die Oberstufe des Gymnasiums Fallersleben vier Jahre lang die Schulbank in Westhagen drücken.

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Campus-Atmosphäre: Fernab der Großbaustelle in Fallersleben kann sich die Oberstufe des Gymnasiums in der Astrid-Lindgren-Schule auf das Abitur vorbereiten.

Quelle: Foto: Hensel

Das erste Jahr ist nun geschafft. Und nach anfänglicher Skepsis sind sich Schüler und Lehrer mittlerweile einig: Man fühlt sich wohl in der Außenstelle am Stralsunder Ring.

Dabei hatte es im Vorfeld noch hitzige Debatten gegeben. Das Gymnasium war alles andere glücklich über den Zwangsumzug in die leerstehende Astrid-Lindgren-Schule. Doch die Bedenken haben sich längst in Wohlgefallen aufgelöst. „Auch weil die Stadt hier eine ganze Menge für die Ausstattung der Räume getan hat“, lobt Oberstudien-Koordinator Wilfried Nehls. „Mittlerweile sind wir sogar ganz froh, dass wir hier sind.“ Im Vergleich zur Großbaustelle in Fallersleben sei es am Stralsunder Ring geradezu „idyllisch wie im Sanatorium“. Schulleiterin Verena Akkermann spricht auch von „Campus-Atmosphäre“.

Die Jugendlichen selbst tragen maßgeblich zum Wohlfühlfaktor bei. Einen zuvor ungenutzten Kellerraum etwa verwandelte die Schülervertretung (SV) mit Farbe und Möbeln in einen schönen Aufenthaltsraum. „Wir haben uns hier sehr gut eingelebt“, sagt Isabel Kitzmann von der SV. Mit der benachbarten Hans-Christian-Andersen-Grundschule liefen bereits verschiedene Projekte wie Adventsbasteln und die Abnahme der Fahrradprüfung. Trotzdem bleibt die Verbundenheit mit den in Fallersleben gebliebenen Klassen nicht auf der Strecke. So wird die Adventsfeier im Schulzentrum vom zwölften Jahrgang organisiert. Nehls: „Uns ist wichtig, den Zusammenhalt zu erhalten.“

api

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