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Gute Stimmung trotz des Abrisses

Rückbau der Hochhäuser in Westhagen Gute Stimmung trotz des Abrisses

Der Abriss der Hochhäuser in der Dessauer Straße in Westhagen steht unmittelbar bevor, im März sollen die Bagger anrollen. Die Geschäftsleute und Dienstleister im Einkaufszentrum müssen ihre Flächen räumen - aus Sicherheitsgründen. Andere haben dicht gemacht. Aber: Die Freude über den Abriss der Hochhäuser ist groß.

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Vorfreude: Das Mütterzentrum und das Integrationszentrum MeinZ ziehen in den nächsten Tagen in ihre neuen Räume.

Quelle: Roland Hermstein

Westhagen. Zum Beispiel bei Ludmilla Neuwirth, Ortsbürgermeisterin und Mitarbeiterin im Integrationszentrum „MeinNZ“: „Wir ziehen auf die andere Seite des Einkaufszentrums. Sobald die neuen Räume fertig sind, ziehen wir erneut um. Das ist schon aufregend.“ Auch das Mütterzentrum Westhagen zieht neben den Kik-Markt auf die andere Seite des Einkaufszentrum. „Wir nehmen die Nähstube mit“, berichtet Mitarbeiterin Ursula Rezzoug. Für sie sind Abriss und Umzug eine große Chance: „Am neuen Standort haben wir viel mehr Laufpublikum, dort gehen viel mehr Mütter mit ihren Kindern vorbei - für uns die Chance auf noch mehr Zulauf.“ Sie hofft, Ende März umziehen zu können. Voller Vorfreude ist auch Bernd Mieske, Inhaber von „HBR Automaten-Spielhalle Westhagen“. Er zieht in den nächsten Wochen in die Ladenfläche gegenüber von Kik: „Wir hoffen, zum 1. März umziehen zu können“, sagt Mieske. „Für uns ist es eine Chance, einen Raucher- und einen Nichtraucherbereich in den neuen Räumen einrichten zu können.“ Er sagt aber auch: „Die Bauphase wird ein Problem werden, was fehlende Parkplätze und Baulärm betrifft. Und die Bauphase dauert einige Jahre. Wenn alle sich bemühen, wird es aber funktionieren.“ Zumal die Neuland schon jetzt tue, was sie kann. „Und für Westhagen wird die Umgestaltung ein Riesengewinn“, betont er. „Alle freuen sich drauf.“

Auch die Neuland erhofft sich durch den Abriss einen Schub - für das gesamte Einkaufszentrum, in dem bislang viele Flächen leer waren. „Wir wünschen uns, dass das Einkaufszentrum wieder voll belebt wird“, sagt Pressesprecherin Janina Thom.

bis

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