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Grundstücksmarktbericht

Wolfsburg Grundstücksmarktbericht

WAZ-Hintergrund

  • Große Schwankungen gibt es innerhalb der Ortsteile bei den Quadratmeterpreisen für erschlossenes Bauland: Sie reichen von 80 bis 95 Euro (z.B. Almke, Neindorf, Heiligendorf, Brackstedt, Velstove) über 100 bis 120 Euro (Ehmen, Mörse, Neuhaus, Nordsteimke, Hehlingen) bis zu Spitzenwerten um 175 Euro in Fallersleben oder Vorsfelde. Innerhalb der Kernstadt gibt es kaum Verkäufe unbebauter Grundstücke.
  • Recht konstant sind die Preise für fertigen Wohnraum: Ein Einfamilienhaus kostete im Schnitt 191.000 Euro, auf Erbbaugrundstück nur 180.000 Euro; Reihen- und Doppelhäuser lagen bei 160.000 Euro (Erbbau: 133.000 Euro); Eigentumswohnungen kosteten im Mittel 104.000 Euro. Je nach Größe, Alter und Ausstattung schwanken die Preise stark.

  • Leicht gefallen sind die Quadratmeterpreise für Wohnraum: Einfamilienhaus (Baujahr 1993) im Schnitt 1420 Euro, Reihenhaus 1384 Euro, Eigentumswohnung 1279 Euro.
  • Umfassende kostenpflichtige Informationen gibt es im Internet unter www.gag.niedersachsen.de – dort steht für 19,90 Euro auch ein Immobilienpreis-Kalkulator zur Verfügung.
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Wolfsburg
Bodenrichtwerte: Ulrike Tilk (r.) und Claudia Parpart.

Der Wolfsburger Immobilienmarkt ist weitgehend stabil: Im Vergleich zu 2009 gab es letztes Jahr weder bei den Haus- oder Grundstücksverkäufen noch bei den Durchschnittspreisen übergroße Schwankungen. Ein Einfamilienhaus kostete im Schnitt 191.000 Euro.

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