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Stadt Wolfsburg Großes Finale der Seniorenwoche: Viele feierten in den Ortsteilen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Großes Finale der Seniorenwoche: Viele feierten in den Ortsteilen
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20:33 21.05.2010
Seniorenwoche: Phaeno-Chef Dr. Wolfgang Guthardt (r.) begrüßte die 100 Gäste aus der Stadtmitte. Quelle: Photowerk
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In Vorsfelde hatten die Veranstalter „Als“ (AWO, LAB und Sozialverband) für die 60 Senioren im Rolf-Nolting-Haus ein Fest organisiert. Aus Kästorf, Warmenau, Sandkamp, Brackstedt und Velstove kamen 150 Senioren in die Mehrzweckhalle Kästorf.

Experimentierfreudig zeigten sich 100 Senioren der Stadtmitte: Ortsbürgermeister Frank Roth hatte einen Ausflug ins Phaeno organisiert.

„Gut Holz“ schallte es aus der Kegelanlage am Bötzel in Reislingen: Hans-Jürgen Friedrichs, Bürgermeister von Reislingen/ Neuhaus, freute sich, dass viel mehr Senioren dabei waren als sonst.

70 Nordstädter feierten im Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz. Für Immacolata Glosemeyer war es der erste Seniorennachmittag als Ortsbürgermeisterin.

Musik und Tanz, Kaffee und Kuchen und noch vieles mehr gab es auch in Detmerode (Bürgerbegegnungsstätte) und Westhagen (Bürgersaal). Ebenso für Senioren aus Mitte-West (Freizeitheim West), Hattorf/Heiligendorf (Planetarium), Ehmen/Mörse (Hoffmann-von-Fallersleben-Museum in Fallersleben) sowie Barnstorf, Nordsteimke und Hehlingen („Zur schönen Aussicht“ in Barnstorf).

Stadt Wolfsburg Linke: Stadtwerke soll raus aus LSW - Antrag: Monopol von Eon/Avacon verhindern

„Die Interessen der Bürger haben Vorrang vor Profitinteressen“, sagt die Wolfsburger Linke – und hat deswegen einen Ratsantrag zum Thema Stadtwerke gestellt. Inhalt: Die Stadtwerke sollen aus dem Firmenverbund der LSW herausgelöst und damit „aus den Fängen“ des Eon/Avacon-Konzerns befreit werden.

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Die riesige Katastrophen-Übung am Samstag, 5. Juni, in der VW-Arena (WAZ berichtete exklusiv) wäre um ein Haar ins Wasser gefallen. Grund sind fehlende Statisten. 1000 sollten es ursprünglich sein – nur 150 Mitwirkende, die in der Nordkurve die Zuschauer mimen, haben sich bislang gemeldet. Und deshalb startet der VfL Wolfsburg nun einen Aufruf an alle Freiwilligen, sich als Statisten zur Verfügung zu stellen.

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Das Rauschgift kam per Post: Eineinhalb Jahre lang ließ sich eine VW-Angestellte (32) von ihrem Dealer aus Bremen regelmäßig das Heroin in Päckchen schicken. Gestern wurde die Wolfsburgerin vor dem Schöffengericht zu zwei Jahren Gefängnis mit Bewährung verurteilt.

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