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Großes Finale der AkkuRacer

Wolfsburg Großes Finale der AkkuRacer

Wolfsburg. Gut ein Jahr haben Schüler der Jahrgänge acht, neun und zehn allgemeinbildender und berufsbildender Schulen mit Unterstützung der Ostfalia an akkubetriebenen KettCars getüftelt. Am Samstag stellten sie sich beim 3. Wolfsburger Renntag dem AkkuRacer-Wettbewerb. Der Gesamtsieg ging nach Braunschweig.

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AkkuRacer-Wettbewerb: Schüler lieferten sich spannende Rennen am Nordkopf.

Quelle: Sebastian Bisch

Die Ostfalia-Hochschule und die Stadt richteten den Wettbewerb aus. Die Basisfahrzeuge kamen von der Stadt. Hinzu kommt der elektrische Antrieb - ein Akku-Schrauber.

Neun Mannschaften aus acht Schulen traten zwischen Phaeno und Hauptbahnhof gegeneinander an. Sie mussten drei Disziplinen bewältigen (Beschleunigungsrennen, Parcoursfahrt, Ausdauerrennen). Eine Jury beurteilte zusätzlich Technik, Design und Präsentation des Konzeptes. Die Königsdisziplin ist das Ausdauerrennen. Wer legt auf dem Rundparcours mit nur einer Akku-Ladung die längste Strecke zurück?

Prof. Robin Vanhaelst vom Fachbereich Fahrzeugtechnik der Ostfalia sieht nicht nur die sportliche Note. Vielmehr „handelt sich um ein Projekt, bei dem Schüler lebensnah Technik und Naturwissenschaften kennenlernen“. Uwe Peplow von der Stadtverwaltung wünschte allen Beteiligten über den Konkurrenzkampf hinaus, „möglichst wenig Materialschäden“. Schuldezernentin Iris Bothe hofft darauf, „Sponsoren zu finden, die den Wettbewerb finanzieren. Es geht immerhin um den technischen Nachwuchs“.

2 Die Sieger: BBS 2 (Sonderpreis Komplettfahrzeug), Ratsgymnasium (Präsentation sowie Technik und Design), Gaussschule Braunschweig (Ausdauerrennen und Gesamtsieg), Phoenix-Gymnasium (Parcoursrennen) und Team 1 des Theodor-Heuss-Gymnasiums (Beschleunigungsrennen).

oo

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