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Große Statue kippte um: Vandalismus oder Rost?

Brandenburger Platz Große Statue kippte um: Vandalismus oder Rost?

Brandenburger Platz: Vandalismus oder Altersschwäche? Die Statue „Mutter und Kind“ von Peter Szaif aus dem Jahre 1958 ist in der Nacht zu gestern umgekippt. Heinz Gläser (SPD), Ortsratsmitglied Mitte-West, entdeckte am Morgen den Schaden.

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Vandalismus oder der Rost: Heinz Gläser (r.) und Armin Schramm vor der umgekippten Statue auf dem Brandenburger Platz.

Quelle: Photowerk (bs)

„Wenn man sich die Dübel anguckt, muss man mit dem Vandalismus-Vorwurf vorsichtig sein“, betonte Gläser mit Blick auf den Sockel der 2,20 Meter großen Statue. Denn: Die Metall-Anker sind vollkommen verrostet.
Ein Anwohner hatte nachts um 3 Uhr einen lauten Knall gehört und die Polizei alarmiert. „Vielleicht ist jemand nur dagegen gekommen, und dann ist die Statue umgekippt“, mutmaßte Kontaktbeamter Armin Schramm. „Nur gut, dass es nachts passierte und keine Passanten unterwegs waren.“
Doch die Stadt ist anderer Ansicht, was die Ursache betrifft: „Die Bronzefigur wurde offensichtlich gewaltsam vom Sockel gekippt“, sagte Stadtsprecher Ralf Schmidt. Das habe der Geschäftsbereich Straßenbau und Projektkoordination der Stadt nach Hinweis des städtischen Ordnungsdienstes festgestellt. „Wegen ihres Gewichtes muss die Bronzefigur mit einem Bagger wieder aufgerichtet werden“, so Schmidt. Das soll bereits zu Beginn nächster Woche geschehen.

mbb

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